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		<title>Dürchel - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Matthias: /* Lage, Nachbargemeinden und Umgebung */</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Dürchel liegt etwa 5 km nördlich von Dauba. Das Gemeindegebiet grenzt im Norden an Pablowitz, im Osten an Klum, im Süden an Dauba und im Westen an das bereits zu Sebitsch gehörende Gründeltal mit der Burgruine Pauska und der ehemaligen Gründelmühle (auch Gründenmühle).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Dürchel liegt etwa 5 km nördlich von Dauba. Das Gemeindegebiet grenzt im Norden an Pablowitz, im Osten an Klum, im Süden an Dauba und im Westen an das bereits zu Sebitsch gehörende Gründeltal mit der Burgruine Pauska und der ehemaligen &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Gründelmühle&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;(auch Gründenmühle).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Hervorstechende touristische Ziele sind die Reste der Ruine Pauska (auch Chudyhradek) und der Gründelmühle. Mittlerweile hat sich das Gründeltal zu einem Zentrum der Kletterei im Nordteil der Daubaer Schweiz entwickelt. Die ersten Gipfel wurden 1909 von Leitmeritzer Kletterern erstiegen, als bedeutende Felsen seien Windlochturm, Blocksteine, Böser Bruder und Hinterer Oschitzer Turm genannt. Seit 1974 findet alljährlich das Karel-Blažek-Gedächtnistreffen statt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Hervorstechende touristische Ziele sind die Reste der Ruine Pauska (auch Chudyhradek) und der Gründelmühle. Mittlerweile hat sich das Gründeltal zu einem Zentrum der Kletterei im Nordteil der Daubaer Schweiz entwickelt. Die ersten Gipfel wurden 1909 von Leitmeritzer Kletterern erstiegen, als bedeutende Felsen seien Windlochturm, Blocksteine, Böser Bruder und Hinterer Oschitzer Turm genannt. Seit 1974 findet alljährlich das Karel-Blažek-Gedächtnistreffen statt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

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		<title>Matthias: /* Pfarrei, Matriken, Kirche */</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Kirche in ihrer heutigen Gestalt stammt aus dem Jahre 1717, &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;der &lt;/del&gt;steinerne Turm wurde 1854 angebaut. Sie ist dem heiligen Nikolaus geweiht, dessen Darstellung auch den Hauptaltar zierte. Daneben gab es noch einen Marienaltar und einen dritten, der dem Landespatron St. Wenzel geweiht war. Der hölzerne Vorläuferbau soll 1585 erbaut worden sein, zumindest findet sich ein im Glockenturm eingemauerter Stein mit dieser Jahreszahl. Damals stand der Glockenturm selbstständig&amp;#160; etwa 25 Schritt nach Westen, dort wo sich 1888 der Schulgarten befand.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Kirche in ihrer heutigen Gestalt stammt aus dem Jahre 1717, &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;zum Bau wurde Kalkstein von Sebitscher Flur benutzt. Der &lt;/ins&gt;steinerne Turm wurde 1854 angebaut. Sie ist dem heiligen Nikolaus geweiht, dessen Darstellung auch den Hauptaltar zierte. Daneben gab es noch einen Marienaltar und einen dritten, der dem Landespatron St. Wenzel geweiht war. Der hölzerne Vorläuferbau soll 1585 erbaut worden sein, zumindest findet sich ein im Glockenturm eingemauerter Stein mit dieser Jahreszahl. Damals stand der Glockenturm selbstständig&amp;#160; etwa 25 Schritt nach Westen, dort wo sich 1888 der Schulgarten befand.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;1888 verfügte die Kirche über drei Glocken im Hauptturm, eine vierte hing auf dem Sanctustürmchen. Die größte Glocke wog 30 Zentner und wurde 1810 von Joseph Kittel aus Hemmehübel gegossen. Die mittlere, 18 Zentner schwere Glocke, stammte aus dem Jahr 1665. Auch die dritte Glocke trug die Aufschrift 1665, eine weitere Glocke wurde 1818 gestohlen und später in Teilen wieder aufgefunden. Der Taufstein trägt die Jahreszahlen 1665 und 1666. Die Orgel hatte 6 Register, Pedal und Manual.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;1888 verfügte die Kirche über drei Glocken im Hauptturm, eine vierte hing auf dem Sanctustürmchen. Die größte Glocke wog 30 Zentner und wurde 1810 von Joseph Kittel aus Hemmehübel gegossen. Die mittlere, 18 Zentner schwere Glocke, stammte aus dem Jahr 1665. Auch die dritte Glocke trug die Aufschrift 1665, eine weitere Glocke wurde 1818 gestohlen und später in Teilen wieder aufgefunden. Der Taufstein trägt die Jahreszahlen 1665 und 1666. Die Orgel hatte 6 Register, Pedal und Manual.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

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		<title>Matthias: /* Quellen und Literatur */</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;color: red; font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;* Handkarte des politischen Bezirkes Dauba, H. Blumtritt, 1909&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

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		<title>Matthias: /* Pfarrei, Matriken, Kirche */</title>
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				<updated>2013-07-14T19:39:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;‎&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Pfarrei, Matriken, Kirche&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Ortschaften Sebitsch, Oschitz und Unter-Hirschmantel waren nach Dürchel eingepfarrt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Ortschaften Sebitsch, Oschitz und Unter-Hirschmantel waren nach Dürchel eingepfarrt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Kirche in ihrer heutigen Gestalt stammt aus dem Jahre 1717, der steinerne Turm wurde 1854 angebaut. Sie ist dem heiligen Nikolaus geweiht, dessen Darstellung auch den Hauptaltar zierte. Daneben gab es noch &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;ein &lt;/del&gt;Marienaltar und einen dritten, der dem Landespatron St. Wenzel geweiht war. Der hölzerne Vorläuferbau soll 1585 erbaut worden sein, zumindest findet sich ein im Glockenturm eingemauerter Stein mit dieser Jahreszahl. Damals stand der Glockenturm selbstständig&amp;#160; etwa 25 Schritt nach Westen, dort wo sich 1888 der Schulgarten befand.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Kirche in ihrer heutigen Gestalt stammt aus dem Jahre 1717, der steinerne Turm wurde 1854 angebaut. Sie ist dem heiligen Nikolaus geweiht, dessen Darstellung auch den Hauptaltar zierte. Daneben gab es noch &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;einen &lt;/ins&gt;Marienaltar und einen dritten, der dem Landespatron St. Wenzel geweiht war. Der hölzerne Vorläuferbau soll 1585 erbaut worden sein, zumindest findet sich ein im Glockenturm eingemauerter Stein mit dieser Jahreszahl. Damals stand der Glockenturm selbstständig&amp;#160; etwa 25 Schritt nach Westen, dort wo sich 1888 der Schulgarten befand.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;1888 verfügte die Kirche über drei Glocken im Hauptturm, eine vierte hing auf dem Sanctustürmchen. Die größte Glocke wog 30 Zentner und wurde 1810 von Joseph Kittel aus Hemmehübel gegossen. Die mittlere, 18 Zentner schwere Glocke, stammte aus dem Jahr 1665. Auch die dritte Glocke trug die Aufschrift 1665, eine weitere Glocke wurde 1818 gestohlen und später in Teilen wieder aufgefunden. Der Taufstein trägt die Jahreszahlen 1665 und 1666. Die Orgel hatte 6 Register, Pedal und Manual.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;1888 verfügte die Kirche über drei Glocken im Hauptturm, eine vierte hing auf dem Sanctustürmchen. Die größte Glocke wog 30 Zentner und wurde 1810 von Joseph Kittel aus Hemmehübel gegossen. Die mittlere, 18 Zentner schwere Glocke, stammte aus dem Jahr 1665. Auch die dritte Glocke trug die Aufschrift 1665, eine weitere Glocke wurde 1818 gestohlen und später in Teilen wieder aufgefunden. Der Taufstein trägt die Jahreszahlen 1665 und 1666. Die Orgel hatte 6 Register, Pedal und Manual.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

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		<id>http://deutschboehmen.de/index.php?title=D%C3%BCrchel&amp;diff=3263&amp;oldid=prev</id>
		<title>Matthias: /* Ortsgeschichte, Einwohnerentwicklung */</title>
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				<updated>2013-07-14T19:37:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;‎&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ortsgeschichte, Einwohnerentwicklung&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
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			&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black;&quot;&gt;Version vom 14. Juli 2013, 19:37 Uhr&lt;/td&gt;
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		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

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		<title>Matthias am 14. Juli 2013 um 19:33 Uhr</title>
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		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

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		<title>Matthias am 13. Juli 2013 um 22:29 Uhr</title>
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		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

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		<title>Matthias: /* Personen, Kriegsopfer */</title>
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		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

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		<title>Matthias: /* Lage, Nachbargemeinden und Umgebung */</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Dürchel liegt etwa 5 km nördlich von Dauba. Das Gemeindegebiet grenzt im Norden an Pablowitz, im Osten an Klum, im Süden an Dauba und im Westen an das bereits zu Sebitsch gehörende Gründeltal mit der Burgruine Pauska und der ehemaligen Gründelmühle (auch Gründenmühle).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Dürchel liegt etwa 5 km nördlich von Dauba. Das Gemeindegebiet grenzt im Norden an Pablowitz, im Osten an Klum, im Süden an Dauba und im Westen an das bereits zu Sebitsch gehörende Gründeltal mit der Burgruine Pauska und der ehemaligen Gründelmühle (auch Gründenmühle).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Ortschaft Radisch liegt etwas nordwestlich von Dürchel in einem Seitental des Gründeltales.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Ortschaft Radisch liegt etwas nordwestlich von Dürchel in einem Seitental des Gründeltales &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;(Dürchler Grund)&lt;/ins&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Hervorstechende touristische Ziele sind die Reste der Ruine Pauska (auch Chudyhradek) und der Gründelmühle. Mittlerweile hat sich das Gründeltal zu einem Zentrum der Kletterei im Nordteil der Daubaer Schweiz entwickelt. Die ersten Gipfel wurden 1909 von Leitmeritzer Kletterern erstiegen, als bedeutende Felsen seien Windlochturm, Blocksteine, Böser Bruder und Hinterer Oschitzer Turm genannt. Seit 1974 findet alljährlich das Karel-Blažek-Gedächtnistreffen statt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Hervorstechende touristische Ziele sind die Reste der Ruine Pauska (auch Chudyhradek) und der Gründelmühle. Mittlerweile hat sich das Gründeltal zu einem Zentrum der Kletterei im Nordteil der Daubaer Schweiz entwickelt. Die ersten Gipfel wurden 1909 von Leitmeritzer Kletterern erstiegen, als bedeutende Felsen seien Windlochturm, Blocksteine, Böser Bruder und Hinterer Oschitzer Turm genannt. Seit 1974 findet alljährlich das Karel-Blažek-Gedächtnistreffen statt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Hier ein Link mit hübschen Bildern: [http://wincontact32naturwunder.blogspot.de/2012/09/chudyhradek-schlechte-burg-bei-sebitsch.html]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Hier ein Link mit hübschen Bildern: [http://wincontact32naturwunder.blogspot.de/2012/09/chudyhradek-schlechte-burg-bei-sebitsch.html]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

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		<id>http://deutschboehmen.de/index.php?title=D%C3%BCrchel&amp;diff=3254&amp;oldid=prev</id>
		<title>Matthias: /* Lage, Nachbargemeinden und Umgebung */</title>
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				<updated>2013-07-13T22:26:04Z</updated>
		
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Dürchel liegt etwa 5 km nördlich von Dauba. Das Gemeindegebiet grenzt im Norden an Pablowitz, im Osten an Klum, im Süden an Dauba und im Westen an das bereits zu Sebitsch gehörende Gründeltal mit der Burgruine Pauska und der ehemaligen Gründelmühle (auch Gründenmühle).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Dürchel liegt etwa 5 km nördlich von Dauba. Das Gemeindegebiet grenzt im Norden an Pablowitz, im Osten an Klum, im Süden an Dauba und im Westen an das bereits zu Sebitsch gehörende Gründeltal mit der Burgruine Pauska und der ehemaligen Gründelmühle (auch Gründenmühle).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Ortschaft Radisch liegt etwas nordwestlich von Dürchel in einem Seitental des Gründeltales.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Ortschaft Radisch liegt etwas nordwestlich von Dürchel in einem Seitental des Gründeltales.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Hervorstechende touristische Ziele sind die Reste der Ruine Pauska und der Gründelmühle. Mittlerweile hat sich das Gründeltal zu einem Zentrum der Kletterei im Nordteil der Daubaer Schweiz entwickelt. Die ersten Gipfel wurden 1909 von Leitmeritzer Kletterern erstiegen, als bedeutende Felsen seien Windlochturm, Blocksteine, Böser Bruder und Hinterer Oschitzer Turm genannt. Seit 1974 findet alljährlich das Karel-Blažek-Gedächtnistreffen statt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Hervorstechende touristische Ziele sind die Reste der Ruine Pauska &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;(auch Chudyhradek) &lt;/ins&gt;und der Gründelmühle. Mittlerweile hat sich das Gründeltal zu einem Zentrum der Kletterei im Nordteil der Daubaer Schweiz entwickelt. Die ersten Gipfel wurden 1909 von Leitmeritzer Kletterern erstiegen, als bedeutende Felsen seien Windlochturm, Blocksteine, Böser Bruder und Hinterer Oschitzer Turm genannt. Seit 1974 findet alljährlich das Karel-Blažek-Gedächtnistreffen statt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Hier ein Link mit hübschen Bildern: [http://wincontact32naturwunder.blogspot.de/2012/09/chudyhradek-schlechte-burg-bei-sebitsch.html]&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Ortsgeschichte, Einwohnerentwicklung ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;== Ortsgeschichte, Einwohnerentwicklung ==&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

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