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		<title>Aarhorst - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Matthias am 13. Oktober 2013 um 19:43 Uhr</title>
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		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

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		<title>Matthias am 3. Oktober 2013 um 11:49 Uhr</title>
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		<title>Matthias am 3. Oktober 2013 um 10:08 Uhr</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Aarhorst (tschechisch Varhošť ) befindet sich rechtselbisch im Ostböhmischen Mittelgebirge. Er ist basaltischen Ursprungs, 639 m hoch, aus der Ferne wenig markant und bietet gute Sicht nach Norden, Westen und Süden, speziell zu den Bergen im westlichen Teil des Mittelgebirges. Alte Reiseführer beschreiben, daß die Elbe an 10 verschiedenen Stellen sichtbar ist. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Aarhorst (tschechisch Varhošť ) befindet sich rechtselbisch im Ostböhmischen Mittelgebirge. Er ist basaltischen Ursprungs, 639 m hoch, aus der Ferne wenig markant und bietet gute Sicht nach Norden, Westen und Süden, speziell zu den Bergen im westlichen Teil des Mittelgebirges. Alte Reiseführer beschreiben, daß die Elbe an 10 verschiedenen Stellen sichtbar ist. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Südseitig am Bergfuß befindet sich das Dorf Kundratitz, am Fuße des felsigen Nordhanges an der Elbe liegt das Dorf Sebusein. Leitermitz ist ca. 8 km entfernt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Südseitig am Bergfuß befindet sich das Dorf Kundratitz, am Fuße des felsigen Nordhanges an der Elbe liegt das Dorf Sebusein. Leitermitz ist ca. 8 km entfernt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der kürzeste Aufstieg beginnt im südseitigen Sattel, wo sich an der Straße zwischen Kundratitz und Tschersing ein kleiner Parkplatz befindet.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der kürzeste Aufstieg beginnt im südseitigen Sattel, wo sich an der Straße zwischen Kundratitz und Tschersing ein kleiner Parkplatz befindet&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;. Über den Berg führte der Schlängelweg von Leitmeritz nach Pirna&lt;/ins&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Mittelgebirgsverein Leitermitz wollte daraufhin einen steinernen Aussichtsturm errichten, allein wegen der knappen Finanzen kam nur ein 4 Meter hoher Steinsockel zustande, auf den als preiswerte Kompromisslösung ein Holzgerüst mit 3 Aussichtsetagen aufgesetzt wurde. Die Grundsteinlegung fand am 18. April 1927 statt (dem 40 &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;sten &lt;/del&gt;Jahrestag der Gründung des Leitmeritzer Mittelgebirgsvereins). Die Einweihung des Turmes erfolgte am 18. September 1927 &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;1927 statt&lt;/del&gt;. In den Jahren nach der Vertreibung der Deutschen ward dem Turm keinerlei Pflege zuteil und Anfang der 1970er Jahre wurde er abgerissen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Mittelgebirgsverein Leitermitz wollte daraufhin einen steinernen Aussichtsturm errichten, allein wegen der knappen Finanzen kam nur ein 4 Meter hoher Steinsockel zustande, auf den als preiswerte Kompromisslösung ein Holzgerüst mit 3 Aussichtsetagen aufgesetzt wurde. Die Grundsteinlegung fand am 18. April 1927 statt (dem 40&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;. &lt;/ins&gt;Jahrestag der Gründung des Leitmeritzer Mittelgebirgsvereins). Die Einweihung des Turmes erfolgte am 18. September 1927. In den Jahren nach der Vertreibung der Deutschen ward dem Turm keinerlei Pflege zuteil&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;, &lt;/ins&gt;und Anfang der 1970er Jahre wurde er abgerissen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;1973 wurde auf den alten Steinsockel eine 12 Meter hohe &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;(&lt;/del&gt;und 13 Tonnen&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;) &lt;/del&gt;schwere Stahlkonstruktion aufgesetzt (Einweihung am 22. September 1973), die so ziemlich die einzige Investition in die touristische Infrastruktur des Mittelgebirges zu kommunistischer &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;zeit &lt;/del&gt;darstellt. 2003 wurde die orginelle Konstruktion mit tragender Mittelsäule renoviert.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;1973 wurde auf den alten Steinsockel eine 12 Meter hohe und 13 Tonnen schwere Stahlkonstruktion aufgesetzt (Einweihung am 22. September 1973), die so ziemlich die einzige Investition in die touristische Infrastruktur des Mittelgebirges zu kommunistischer &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Zeit &lt;/ins&gt;darstellt. 2003 wurde die orginelle Konstruktion mit tragender Mittelsäule renoviert.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

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		<title>Matthias am 3. Oktober 2013 um 10:04 Uhr</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Aarhorst (tschechisch Varhošť ) befindet sich rechtselbisch im Ostböhmischen Mittelgebirge. Er ist basaltischen Ursprungs, 639 m hoch, aus der Ferne wenig markant und bietet gute Sicht nach Norden, Westen und Süden, speziell zu den Bergen im westlichen Teil des Mittelgebirges. Alte &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;reiseführer &lt;/del&gt;beschreiben, daß die Elbe an 10 verschiedenen Stellen sichtbar ist. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Aarhorst (tschechisch Varhošť ) befindet sich rechtselbisch im Ostböhmischen Mittelgebirge. Er ist basaltischen Ursprungs, 639 m hoch, aus der Ferne wenig markant und bietet gute Sicht nach Norden, Westen und Süden, speziell zu den Bergen im westlichen Teil des Mittelgebirges. Alte &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Reiseführer &lt;/ins&gt;beschreiben, daß die Elbe an 10 verschiedenen Stellen sichtbar ist. &amp;#160;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Südseitig am Bergfuß befindet sich das Dorf Kundratitz, am Fuße des felsigen Nordhanges an der Elbe liegt das Dorf Sebusein. Leitermitz ist ca. 8 km entfernt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Südseitig am Bergfuß befindet sich das Dorf Kundratitz, am Fuße des felsigen Nordhanges an der Elbe liegt das Dorf Sebusein. Leitermitz ist ca. 8 km entfernt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;1973 wurde auf den alten Steinsockel eine 12 Meter hohe (und 13 Tonnen) schwere Stahlkonstruktion aufgesetzt, die so ziemlich die einzige Investition in die touristische Infrastruktur des Mittelgebirges zu kommunistischer zeit darstellt. 2003 wurde die orginelle Konstruktion mit tragender Mittelsäule renoviert.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Mittelgebirgsverein Leitermitz wollte &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;daraufhin &lt;/ins&gt;einen steinernen Aussichtsturm errichten, allein wegen der knappen Finanzen kam nur ein 4 Meter hoher Steinsockel zustande, auf den als preiswerte Kompromisslösung ein Holzgerüst &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;mit 3 Aussichtsetagen &lt;/ins&gt;aufgesetzt wurde&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;. Die Grundsteinlegung fand am 18. April 1927 statt (dem 40 sten Jahrestag der Gründung des Leitmeritzer Mittelgebirgsvereins)&lt;/ins&gt;. Die Einweihung des Turmes &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;erfolgte am 18. September 1927 &lt;/ins&gt;1927 statt. In den Jahren nach der Vertreibung der Deutschen ward dem Turm keinerlei Pflege zuteil und Anfang der 1970er Jahre wurde er abgerissen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;1973 wurde auf den alten Steinsockel eine 12 Meter hohe (und 13 Tonnen) schwere Stahlkonstruktion aufgesetzt &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;(Einweihung am 22. September 1973)&lt;/ins&gt;, die so ziemlich die einzige Investition in die touristische Infrastruktur des Mittelgebirges zu kommunistischer zeit darstellt. 2003 wurde die orginelle Konstruktion mit tragender Mittelsäule renoviert.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

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		<title>Matthias am 3. Oktober 2013 um 09:19 Uhr</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Mittelgebirgsverein Leitermitz wollte einen steinernen Aussichtsturm errichten, allein wegen der knappen Finanzen kam nur ein 4 Meter hoher Steinsockel zustande, auf den als preiswerte Kompromisslösung ein Holzgerüst aufgesetzt wurde. Die Einweihung des Turmes fand 1927 statt. In den Jahren nach der Vertreibung der Deutschen ward dem Turm keinerlei Pflege zuteil und Anfang der 1970er Jahre wurde er abgerissen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Mittelgebirgsverein Leitermitz wollte einen steinernen Aussichtsturm errichten, allein wegen der knappen Finanzen kam nur ein 4 Meter hoher Steinsockel zustande, auf den als preiswerte Kompromisslösung ein Holzgerüst aufgesetzt wurde. Die Einweihung des Turmes fand 1927 statt. In den Jahren nach der Vertreibung der Deutschen ward dem Turm keinerlei Pflege zuteil und Anfang der 1970er Jahre wurde er abgerissen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;1973 wurde auf den alten Steinsockel eine 12 Meter hohe (und 13 Tonnen) schwere Stahlkonstruktion aufgesetzt, die so ziemlich die einzige Investition in die touristische Infrastruktur des Mittelgebirges zu kommunistischer zeit darstellt. 2003 wurde die orginelle Konstruktion mit tragender Mittelsäule renoviert.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;1973 wurde auf den alten Steinsockel eine 12 Meter hohe (und 13 Tonnen) schwere Stahlkonstruktion aufgesetzt, die so ziemlich die einzige Investition in die touristische Infrastruktur des Mittelgebirges zu kommunistischer zeit darstellt. 2003 wurde die orginelle Konstruktion mit tragender Mittelsäule renoviert.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

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		<id>http://deutschboehmen.de/index.php?title=Aarhorst&amp;diff=3285&amp;oldid=prev</id>
		<title>Matthias am 3. Oktober 2013 um 09:18 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der kürzeste Aufstieg beginnt im südseitigen Sattel, wo sich an der Straße zwischen Kundratitz und Tschersing ein kleiner Parkplatz befindet.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der kürzeste Aufstieg beginnt im südseitigen Sattel, wo sich an der Straße zwischen Kundratitz und Tschersing ein kleiner Parkplatz befindet.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Eine erste Aussichtsplattform wurde bereits vor der Jahrhundertwende errichtet, sie bestand aus einer Holzplattform, die zwischen auf dem Gipfel befindlichen Buchen eingepasst war und 1902 wegen Baufälligkeit abgetragen werden mußte.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Eine erste Aussichtsplattform wurde bereits vor der Jahrhundertwende errichtet, sie bestand aus einer Holzplattform, die zwischen auf dem Gipfel befindlichen Buchen eingepasst war und 1902 wegen Baufälligkeit abgetragen werden mußte.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;−&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Mittelgebirgsverein Leitermitz wollte einen steinernen Aussichtsturm errichten, allein wegen der knappen Finanzen kam nur ein 4 Meter hoher Steinsockel zustande, auf den als preiswerte Kompromisslösung ein Holzgerüst aufgesetzt wurde. Die Einweihung des Turmes fand 1927 statt. In den Jahren nach der Vertreibung der &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;D[[File:Aarhorst.jpg|400px]][[File:Aarhorst.jpg|400px]]eutschen &lt;/del&gt;ward dem Turm keinerlei Pflege zuteil und Anfang der 1970er Jahre wurde er abgerissen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Mittelgebirgsverein Leitermitz wollte einen steinernen Aussichtsturm errichten, allein wegen der knappen Finanzen kam nur ein 4 Meter hoher Steinsockel zustande, auf den als preiswerte Kompromisslösung ein Holzgerüst aufgesetzt wurde. Die Einweihung des Turmes fand 1927 statt. In den Jahren nach der Vertreibung der &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Deutschen &lt;/ins&gt;ward dem Turm keinerlei Pflege zuteil und Anfang der 1970er Jahre wurde er abgerissen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;1973 wurde auf den alten Steinsockel eine 12 Meter hohe (und 13 Tonnen) schwere Stahlkonstruktion aufgesetzt, die so ziemlich die einzige Investition in die touristische Infrastruktur des Mittelgebirges zu kommunistischer zeit darstellt. 2003 wurde die orginelle Konstruktion mit tragender Mittelsäule renoviert.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;1973 wurde auf den alten Steinsockel eine 12 Meter hohe (und 13 Tonnen) schwere Stahlkonstruktion aufgesetzt, die so ziemlich die einzige Investition in die touristische Infrastruktur des Mittelgebirges zu kommunistischer zeit darstellt. 2003 wurde die orginelle Konstruktion mit tragender Mittelsäule renoviert.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot;&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;color: red; font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[File:Aarhorst.jpg|400px]]&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://deutschboehmen.de/index.php?title=Aarhorst&amp;diff=3284&amp;oldid=prev</id>
		<title>Matthias: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Aarhorst (tschechisch Varhošť ) befindet sich rechtselbisch im Ostböhmischen Mittelgebirge. Er ist basaltischen Ursprungs, 639 m hoch, aus der Ferne wen…“</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://deutschboehmen.de/index.php?title=Aarhorst&amp;diff=3284&amp;oldid=prev"/>
				<updated>2013-10-03T09:17:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „Der Aarhorst (tschechisch Varhošť ) befindet sich rechtselbisch im Ostböhmischen Mittelgebirge. Er ist basaltischen Ursprungs, 639 m hoch, aus der Ferne wen…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der Aarhorst (tschechisch Varhošť ) befindet sich rechtselbisch im Ostböhmischen Mittelgebirge. Er ist basaltischen Ursprungs, 639 m hoch, aus der Ferne wenig markant und bietet gute Sicht nach Norden, Westen und Süden, speziell zu den Bergen im westlichen Teil des Mittelgebirges. Alte reiseführer beschreiben, daß die Elbe an 10 verschiedenen Stellen sichtbar ist. &lt;br /&gt;
Südseitig am Bergfuß befindet sich das Dorf Kundratitz, am Fuße des felsigen Nordhanges an der Elbe liegt das Dorf Sebusein. Leitermitz ist ca. 8 km entfernt.&lt;br /&gt;
Der kürzeste Aufstieg beginnt im südseitigen Sattel, wo sich an der Straße zwischen Kundratitz und Tschersing ein kleiner Parkplatz befindet.&lt;br /&gt;
Eine erste Aussichtsplattform wurde bereits vor der Jahrhundertwende errichtet, sie bestand aus einer Holzplattform, die zwischen auf dem Gipfel befindlichen Buchen eingepasst war und 1902 wegen Baufälligkeit abgetragen werden mußte.&lt;br /&gt;
Der Mittelgebirgsverein Leitermitz wollte einen steinernen Aussichtsturm errichten, allein wegen der knappen Finanzen kam nur ein 4 Meter hoher Steinsockel zustande, auf den als preiswerte Kompromisslösung ein Holzgerüst aufgesetzt wurde. Die Einweihung des Turmes fand 1927 statt. In den Jahren nach der Vertreibung der D[[File:Aarhorst.jpg|400px]][[File:Aarhorst.jpg|400px]]eutschen ward dem Turm keinerlei Pflege zuteil und Anfang der 1970er Jahre wurde er abgerissen.&lt;br /&gt;
1973 wurde auf den alten Steinsockel eine 12 Meter hohe (und 13 Tonnen) schwere Stahlkonstruktion aufgesetzt, die so ziemlich die einzige Investition in die touristische Infrastruktur des Mittelgebirges zu kommunistischer zeit darstellt. 2003 wurde die orginelle Konstruktion mit tragender Mittelsäule renoviert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

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