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		<title>Deutschböhmen - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Rongstock</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: /* Kriegsopfer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übergeordnete Verwaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteile und zugehörige Einschichten, Gemeindebereich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage, Nachbargemeinden und Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodengestalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewässer und Trinkwasserversorgung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flur- und Geländenamen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung, Einwohnerentwicklung und Erwerb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Seite der Heimatfreunde Tetschen-Bodenbach:&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Rongstock im Gerichtsbezirk Tetschen bestand ausschließlich aus der Ortschaft Rongstock. Die Gesamtfläche der Gemeinde betrug 118 ha. Der Großteil des Gemeindegebietes ist gebirgig. Nur an der Elbe gibt es ein ebenes Gelände. Die Hanglage, die an die Bebauung des Bodens große Anforderungen stellt, ist der Grund dafür, dass nur 36 % der Gemeindefläche landwirtschaftlich genutzt wurden. 50 % waren bewaldet und 14 % felsig und dadurch unproduktiv. Wie alle Elbetalgemeinden zeichnete sich auch Rongstock durch reichen Obstbau aus. In früheren Jahrhunderten wurde auch Wein angebaut. Aufgrund seiner Entstehung als Bergdorf und seiner Lage in durchwegs gebirgiger Umgebung war die Landwirtschaft nie besonders stark vertreten. 1939 entfielen nur 10 % der Bevölkerung auf diesen Wirtschaftszweig. Stark ausgeprägt war die Beschäftigung in den Wirtschaftsbereichen Industrie und Handwerk mit über 45 %, allerdings hatte Rongstock selbst kaum Industrie. Die Arbeiter pendelten nach Pömmerle, Aussig und Bodenbach. Der Anteil der Bewohner an Handel und Verkehr betrug rund 25 %.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rongstock besaß wahrscheinlich seit seiner Gründung eine Bergmannskapelle, die im Zuge des bergbaulichen Aufschwunges zur selbständigen Pfarrei (nicht vor 1400) erhoben wurde. Später gehörte auch Topkowitz zur Pfarrei dazu. Nach 1624 wurde es eine Filiale von Neschwitz, bis 1786 eine lokale Seelsorge eingerichtet werden konnte und schließlich 1851 (oder 1857) die Wiedererhebung zur eigenständigen Pfarrei erfolgte. Der Pfarrsprengel umfasste außer Rongstock auch die seit Ende des 19. Jahrhunderts stark angewachsene Gemeinde Pömmerle im Kreis Aussig (die ursprünglich zur Pfarrei Schwaden gehörte) sowie drei Häuser von Topkowitz (Nr. 32, 33 und 34). Die Matriken von Rongstock sind seit 1785 erhalten, die früheren Eintragungen befinden sich in den Kirchenbüchern von Neschwitz (seit 1703). Im 16. Jahrhundert befand sich hier ein Ortsgericht. Von 1849 bis 1870 bildete Rongstock zusammen mit Topkowitz eine politische Gemeinde, deren Verwaltungssitz sich erst in Rongstock, dann aber in Topkowitz befand.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der südlichen Abzweigung vom Taleinschnitt Kirchberg wurde unterhalb des Heidelsteines 1909 eine mächtige Kulturschicht der Zeit um oder bald nach 1000 n.Chr. festgestellt. Vermutlich handelte es sich dabei um eine Zufluchtsstätte und nicht um eine ständig bewohnte Niederlassung. Rongstock wird 1186 erstmals genannt als Teil des Besitztums des Johanniterordens, der knapp zwei Jahrzehnte zuvor das Waldgebiet nördlich von Aussig zwecks Erschließung übernommen hatte. Der Ortsname dürfte mit großer Sicherheit von der altslawischen Bezeichnung des dortigen Flussabschnittes kommen: „Roztoki” (1186 genannt) heißt soviel wie „Außeinanderfließen”; die Elbe wurde oberhalb von Rongstock nahe Pömmerle durch Inseln geteilt. Die starke Verbreiterung des Flussbettes unterhalb davon führte zu einem Auseinanderfließen des Wassers. Durch Umformung in der deutschen Volkssprache kam es schließlich zu „Rongstock”. Schon im 13. Jahrhundert soll im Ort ein Silberbergwerk bestanden haben, urkundliche Nachrichten darüber gibt es aber erst seit dem 16. Jahrhundert. Damals wurde von Magdeburger und Annaberger Gewerken Silberbergbau betrieben, die Schmelzhütte zur Erzverwertung befand sich 2 km stromabwärts auf der rechten Elbeseite bei Nieder-Wellhotten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Urbar von 1624 sind die folgenden Namen überliefert: Püschel, Grüner, Lerche, Pechanz, Eichler, Gaube, Herberg, Leinweber, Wetzke, Zimmermann, Berger, Böse, Deumer, Hache, Heidenreich, Herlitze, Klemmer, Mürze, Multener, Peißig, Richter (seit 1587 nachgewiesen), Strache, Thiele, Weigel und Wunderlich. Insgesamt standen 39 Häuser. 1654 gab es 34 Häuser, darunter nur ein Bauer, was für ein Bergdorf charakteristisch war. Im Jahre 1680 war ein gewisser Eichler aus Rongstock einer der Anführer des Bauernaufstandes im Elbetal. 1713 gab es 50 Häuser, der Name des einzigen Bauern lautete Richter, die Gärtner hießen Eichler, Lösel, Herlitze, Leinweber, Lischke und Wundrich. Von den Häusler waren die Namen Eichler, Gaube, Hache, Klemmer, Lösl und Wundrich sowie Richter recht häufig. 1787 hatte der Ort 63 Hausnummern und 1833 lebten 318 Einwohner in 68 Häusern. Die Volkszählungen von 1869 und 1890 wiesen für Rongstock 350 bzw. 335 deutsche Einwohner aus. Die häufigsten Familiennamen waren 1934 Lauber, Leinweber, Gaube, Hüttig, Beher, John, Gruber, Hruschka, Lenik, Lösel, Peschke, Pichel, Prautsch, Rasche, Schwarzer, Struppe, Thiele und Winkler.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige tschechische Ortschaft Roztoky (= Rongstock) ist in die Gemeinde Povrly (= Pömmerle) im Kreis Aussig eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrei, Matriken, Kirche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Image:20260214_154958.jpg&lt;br /&gt;
Image:20260214_155106.jpg&lt;br /&gt;
Image:20260214_155114.jpg&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Image:20260214_154634.jpg&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_155449.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_155512.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_155536.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[File:20260214_155814.jpg|400px]]  [[File:20260214_155831.jpg|400px]]  [[File:20260214_155836.jpg|400px]]  [[File:20260214_155846.jpg|400px]]  [[File:20260214_155852.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[File:20260214_154638.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_154713.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_154852.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_154903.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Stolle, Volksschullehrer in Pömmerle, wohnhaft in Rongstock Nr. 28, später nach Rongstock Nr. 18 verzogen, gebürtig aus Böhmisch Kamnitz. Er heiratete am 03.10.1870 in Rongstock seine Frau Anna Franziska Werner, welche ursprünglich aus Neschwitz kam. Sie ist Tochter des Ignaz Werner, welcher ebenfalls Lehrer war und in Rongstock Nr. 28 gewohnt hat. Angaben von Philipp Grimm, Nachfahre der Familie Winkler/Windrich aus Rongstock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_154921.jpg|400px]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_154952.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_155131.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_155220.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_155335.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_155401.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_155435.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr, Gastgewerbe, Sport ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturpflege und Vereinswesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:AK-Rongstock-Silberbergwerk-Bergleute-im-Stollen.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:AK-Rongstock-Im-Silberbergwerk.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelgebäude, Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriegsopfer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Weltkrieg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_154606.jpg|400px]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkmal für die Kriegstoten des 1. Weltkrieges hinter der Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Weltkrieg:&lt;br /&gt;
* Ernst Beher, geb. am 06.01.1920 in Rongstock/Elbe, Todes-/Vermisstendatum am 20.08.1942 bei Krymskaja, Dienstgrad Unteroffizier. Ernst Beher ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Krasnodar-Apscheronsk überführt worden.&lt;br /&gt;
* Ernst John, geb. am 29.07.1914 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 27.11.1941, Todes-/Vermisstenort bei Jepischkowo, Dienstgrad Gefreiter. Sein Grab befindet derzeit noch an folgendem Ort: Goruschki - Russland&lt;br /&gt;
* Rudolf Leinweber, geb. am 07.12.1911 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 19.12.1942, Todes-/Vermisstenort: Elchotowo, Terek, Dienstgrad Oberpionier. Sein Grab befindet sich derzeit noch an folgendem Ort: Planowskoje - Russland&lt;br /&gt;
* Franz Rudolf Novotny, geb. am 27.09.1912 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 28.02.1944, Todes-/Vermisstenort: Kostejevo, Dienstgrad Pionier. Franz Rudolf Novotny ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Schatkowo überführt worden.&lt;br /&gt;
* Maximilian Pichl, geb. am 06.04.1917 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 03.06.1942, Todes-/Vermisstenort: Redzy, Dienstgrad Gefreiter. Es befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Redzy / Staraja Russa - Russland.&lt;br /&gt;
* Franz Schickel, geb. am 01.04.1914 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 10.08.1943, Todes-/Vermisstenort: westl. Dmitryewka, Dienstgrad Obergefreiter. Es befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Artemowka / Amwrosijewka - Ukraine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

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		<title>Rongstock</title>
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				<updated>2026-02-15T21:52:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: /* Pfarrei, Matriken, Kirche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übergeordnete Verwaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteile und zugehörige Einschichten, Gemeindebereich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage, Nachbargemeinden und Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodengestalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewässer und Trinkwasserversorgung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flur- und Geländenamen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung, Einwohnerentwicklung und Erwerb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Seite der Heimatfreunde Tetschen-Bodenbach:&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Rongstock im Gerichtsbezirk Tetschen bestand ausschließlich aus der Ortschaft Rongstock. Die Gesamtfläche der Gemeinde betrug 118 ha. Der Großteil des Gemeindegebietes ist gebirgig. Nur an der Elbe gibt es ein ebenes Gelände. Die Hanglage, die an die Bebauung des Bodens große Anforderungen stellt, ist der Grund dafür, dass nur 36 % der Gemeindefläche landwirtschaftlich genutzt wurden. 50 % waren bewaldet und 14 % felsig und dadurch unproduktiv. Wie alle Elbetalgemeinden zeichnete sich auch Rongstock durch reichen Obstbau aus. In früheren Jahrhunderten wurde auch Wein angebaut. Aufgrund seiner Entstehung als Bergdorf und seiner Lage in durchwegs gebirgiger Umgebung war die Landwirtschaft nie besonders stark vertreten. 1939 entfielen nur 10 % der Bevölkerung auf diesen Wirtschaftszweig. Stark ausgeprägt war die Beschäftigung in den Wirtschaftsbereichen Industrie und Handwerk mit über 45 %, allerdings hatte Rongstock selbst kaum Industrie. Die Arbeiter pendelten nach Pömmerle, Aussig und Bodenbach. Der Anteil der Bewohner an Handel und Verkehr betrug rund 25 %.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rongstock besaß wahrscheinlich seit seiner Gründung eine Bergmannskapelle, die im Zuge des bergbaulichen Aufschwunges zur selbständigen Pfarrei (nicht vor 1400) erhoben wurde. Später gehörte auch Topkowitz zur Pfarrei dazu. Nach 1624 wurde es eine Filiale von Neschwitz, bis 1786 eine lokale Seelsorge eingerichtet werden konnte und schließlich 1851 (oder 1857) die Wiedererhebung zur eigenständigen Pfarrei erfolgte. Der Pfarrsprengel umfasste außer Rongstock auch die seit Ende des 19. Jahrhunderts stark angewachsene Gemeinde Pömmerle im Kreis Aussig (die ursprünglich zur Pfarrei Schwaden gehörte) sowie drei Häuser von Topkowitz (Nr. 32, 33 und 34). Die Matriken von Rongstock sind seit 1785 erhalten, die früheren Eintragungen befinden sich in den Kirchenbüchern von Neschwitz (seit 1703). Im 16. Jahrhundert befand sich hier ein Ortsgericht. Von 1849 bis 1870 bildete Rongstock zusammen mit Topkowitz eine politische Gemeinde, deren Verwaltungssitz sich erst in Rongstock, dann aber in Topkowitz befand.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der südlichen Abzweigung vom Taleinschnitt Kirchberg wurde unterhalb des Heidelsteines 1909 eine mächtige Kulturschicht der Zeit um oder bald nach 1000 n.Chr. festgestellt. Vermutlich handelte es sich dabei um eine Zufluchtsstätte und nicht um eine ständig bewohnte Niederlassung. Rongstock wird 1186 erstmals genannt als Teil des Besitztums des Johanniterordens, der knapp zwei Jahrzehnte zuvor das Waldgebiet nördlich von Aussig zwecks Erschließung übernommen hatte. Der Ortsname dürfte mit großer Sicherheit von der altslawischen Bezeichnung des dortigen Flussabschnittes kommen: „Roztoki” (1186 genannt) heißt soviel wie „Außeinanderfließen”; die Elbe wurde oberhalb von Rongstock nahe Pömmerle durch Inseln geteilt. Die starke Verbreiterung des Flussbettes unterhalb davon führte zu einem Auseinanderfließen des Wassers. Durch Umformung in der deutschen Volkssprache kam es schließlich zu „Rongstock”. Schon im 13. Jahrhundert soll im Ort ein Silberbergwerk bestanden haben, urkundliche Nachrichten darüber gibt es aber erst seit dem 16. Jahrhundert. Damals wurde von Magdeburger und Annaberger Gewerken Silberbergbau betrieben, die Schmelzhütte zur Erzverwertung befand sich 2 km stromabwärts auf der rechten Elbeseite bei Nieder-Wellhotten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Urbar von 1624 sind die folgenden Namen überliefert: Püschel, Grüner, Lerche, Pechanz, Eichler, Gaube, Herberg, Leinweber, Wetzke, Zimmermann, Berger, Böse, Deumer, Hache, Heidenreich, Herlitze, Klemmer, Mürze, Multener, Peißig, Richter (seit 1587 nachgewiesen), Strache, Thiele, Weigel und Wunderlich. Insgesamt standen 39 Häuser. 1654 gab es 34 Häuser, darunter nur ein Bauer, was für ein Bergdorf charakteristisch war. Im Jahre 1680 war ein gewisser Eichler aus Rongstock einer der Anführer des Bauernaufstandes im Elbetal. 1713 gab es 50 Häuser, der Name des einzigen Bauern lautete Richter, die Gärtner hießen Eichler, Lösel, Herlitze, Leinweber, Lischke und Wundrich. Von den Häusler waren die Namen Eichler, Gaube, Hache, Klemmer, Lösl und Wundrich sowie Richter recht häufig. 1787 hatte der Ort 63 Hausnummern und 1833 lebten 318 Einwohner in 68 Häusern. Die Volkszählungen von 1869 und 1890 wiesen für Rongstock 350 bzw. 335 deutsche Einwohner aus. Die häufigsten Familiennamen waren 1934 Lauber, Leinweber, Gaube, Hüttig, Beher, John, Gruber, Hruschka, Lenik, Lösel, Peschke, Pichel, Prautsch, Rasche, Schwarzer, Struppe, Thiele und Winkler.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige tschechische Ortschaft Roztoky (= Rongstock) ist in die Gemeinde Povrly (= Pömmerle) im Kreis Aussig eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrei, Matriken, Kirche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Image:20260214_154958.jpg&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[File:20260214_155449.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_155512.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_155536.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_155726.jpg|400px]]  [[File:20260214_155720.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_155747.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_155814.jpg|400px]]  [[File:20260214_155831.jpg|400px]]  [[File:20260214_155836.jpg|400px]]  [[File:20260214_155846.jpg|400px]]  [[File:20260214_155852.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_155946.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_154638.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_154713.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_154852.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_154903.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Stolle, Volksschullehrer in Pömmerle, wohnhaft in Rongstock Nr. 28, später nach Rongstock Nr. 18 verzogen, gebürtig aus Böhmisch Kamnitz. Er heiratete am 03.10.1870 in Rongstock seine Frau Anna Franziska Werner, welche ursprünglich aus Neschwitz kam. Sie ist Tochter des Ignaz Werner, welcher ebenfalls Lehrer war und in Rongstock Nr. 28 gewohnt hat. Angaben von Philipp Grimm, Nachfahre der Familie Winkler/Windrich aus Rongstock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_154921.jpg|400px]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_154952.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_155131.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_155220.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_155335.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_155401.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_155435.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr, Gastgewerbe, Sport ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturpflege und Vereinswesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:AK-Rongstock-Silberbergwerk-Bergleute-im-Stollen.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:AK-Rongstock-Im-Silberbergwerk.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelgebäude, Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriegsopfer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Weltkrieg&lt;br /&gt;
[[File:20260214_154606.jpg|400px]]  Denkmal für die Kriegstoten des 1. Weltkrieges hinter der Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Weltkrieg:&lt;br /&gt;
* Ernst Beher, geb. am 06.01.1920 in Rongstock/Elbe, Todes-/Vermisstendatum am 20.08.1942 bei Krymskaja, Dienstgrad Unteroffizier. Ernst Beher ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Krasnodar-Apscheronsk überführt worden.&lt;br /&gt;
* Ernst John, geb. am 29.07.1914 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 27.11.1941, Todes-/Vermisstenort bei Jepischkowo, Dienstgrad Gefreiter. Sein Grab befindet derzeit noch an folgendem Ort: Goruschki - Russland&lt;br /&gt;
* Rudolf Leinweber, geb. am 07.12.1911 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 19.12.1942, Todes-/Vermisstenort: Elchotowo, Terek, Dienstgrad Oberpionier. Sein Grab befindet sich derzeit noch an folgendem Ort: Planowskoje - Russland&lt;br /&gt;
* Franz Rudolf Novotny, geb. am 27.09.1912 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 28.02.1944, Todes-/Vermisstenort: Kostejevo, Dienstgrad Pionier. Franz Rudolf Novotny ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Schatkowo überführt worden.&lt;br /&gt;
* Maximilian Pichl, geb. am 06.04.1917 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 03.06.1942, Todes-/Vermisstenort: Redzy, Dienstgrad Gefreiter. Es befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Redzy / Staraja Russa - Russland.&lt;br /&gt;
* Franz Schickel, geb. am 01.04.1914 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 10.08.1943, Todes-/Vermisstenort: westl. Dmitryewka, Dienstgrad Obergefreiter. Es befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Artemowka / Amwrosijewka - Ukraine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://deutschboehmen.de/index.php?title=Rongstock</id>
		<title>Rongstock</title>
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				<updated>2026-02-15T21:51:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: /* Pfarrei, Matriken, Kirche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übergeordnete Verwaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteile und zugehörige Einschichten, Gemeindebereich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage, Nachbargemeinden und Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodengestalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewässer und Trinkwasserversorgung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flur- und Geländenamen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung, Einwohnerentwicklung und Erwerb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Seite der Heimatfreunde Tetschen-Bodenbach:&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Rongstock im Gerichtsbezirk Tetschen bestand ausschließlich aus der Ortschaft Rongstock. Die Gesamtfläche der Gemeinde betrug 118 ha. Der Großteil des Gemeindegebietes ist gebirgig. Nur an der Elbe gibt es ein ebenes Gelände. Die Hanglage, die an die Bebauung des Bodens große Anforderungen stellt, ist der Grund dafür, dass nur 36 % der Gemeindefläche landwirtschaftlich genutzt wurden. 50 % waren bewaldet und 14 % felsig und dadurch unproduktiv. Wie alle Elbetalgemeinden zeichnete sich auch Rongstock durch reichen Obstbau aus. In früheren Jahrhunderten wurde auch Wein angebaut. Aufgrund seiner Entstehung als Bergdorf und seiner Lage in durchwegs gebirgiger Umgebung war die Landwirtschaft nie besonders stark vertreten. 1939 entfielen nur 10 % der Bevölkerung auf diesen Wirtschaftszweig. Stark ausgeprägt war die Beschäftigung in den Wirtschaftsbereichen Industrie und Handwerk mit über 45 %, allerdings hatte Rongstock selbst kaum Industrie. Die Arbeiter pendelten nach Pömmerle, Aussig und Bodenbach. Der Anteil der Bewohner an Handel und Verkehr betrug rund 25 %.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rongstock besaß wahrscheinlich seit seiner Gründung eine Bergmannskapelle, die im Zuge des bergbaulichen Aufschwunges zur selbständigen Pfarrei (nicht vor 1400) erhoben wurde. Später gehörte auch Topkowitz zur Pfarrei dazu. Nach 1624 wurde es eine Filiale von Neschwitz, bis 1786 eine lokale Seelsorge eingerichtet werden konnte und schließlich 1851 (oder 1857) die Wiedererhebung zur eigenständigen Pfarrei erfolgte. Der Pfarrsprengel umfasste außer Rongstock auch die seit Ende des 19. Jahrhunderts stark angewachsene Gemeinde Pömmerle im Kreis Aussig (die ursprünglich zur Pfarrei Schwaden gehörte) sowie drei Häuser von Topkowitz (Nr. 32, 33 und 34). Die Matriken von Rongstock sind seit 1785 erhalten, die früheren Eintragungen befinden sich in den Kirchenbüchern von Neschwitz (seit 1703). Im 16. Jahrhundert befand sich hier ein Ortsgericht. Von 1849 bis 1870 bildete Rongstock zusammen mit Topkowitz eine politische Gemeinde, deren Verwaltungssitz sich erst in Rongstock, dann aber in Topkowitz befand.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der südlichen Abzweigung vom Taleinschnitt Kirchberg wurde unterhalb des Heidelsteines 1909 eine mächtige Kulturschicht der Zeit um oder bald nach 1000 n.Chr. festgestellt. Vermutlich handelte es sich dabei um eine Zufluchtsstätte und nicht um eine ständig bewohnte Niederlassung. Rongstock wird 1186 erstmals genannt als Teil des Besitztums des Johanniterordens, der knapp zwei Jahrzehnte zuvor das Waldgebiet nördlich von Aussig zwecks Erschließung übernommen hatte. Der Ortsname dürfte mit großer Sicherheit von der altslawischen Bezeichnung des dortigen Flussabschnittes kommen: „Roztoki” (1186 genannt) heißt soviel wie „Außeinanderfließen”; die Elbe wurde oberhalb von Rongstock nahe Pömmerle durch Inseln geteilt. Die starke Verbreiterung des Flussbettes unterhalb davon führte zu einem Auseinanderfließen des Wassers. Durch Umformung in der deutschen Volkssprache kam es schließlich zu „Rongstock”. Schon im 13. Jahrhundert soll im Ort ein Silberbergwerk bestanden haben, urkundliche Nachrichten darüber gibt es aber erst seit dem 16. Jahrhundert. Damals wurde von Magdeburger und Annaberger Gewerken Silberbergbau betrieben, die Schmelzhütte zur Erzverwertung befand sich 2 km stromabwärts auf der rechten Elbeseite bei Nieder-Wellhotten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Urbar von 1624 sind die folgenden Namen überliefert: Püschel, Grüner, Lerche, Pechanz, Eichler, Gaube, Herberg, Leinweber, Wetzke, Zimmermann, Berger, Böse, Deumer, Hache, Heidenreich, Herlitze, Klemmer, Mürze, Multener, Peißig, Richter (seit 1587 nachgewiesen), Strache, Thiele, Weigel und Wunderlich. Insgesamt standen 39 Häuser. 1654 gab es 34 Häuser, darunter nur ein Bauer, was für ein Bergdorf charakteristisch war. Im Jahre 1680 war ein gewisser Eichler aus Rongstock einer der Anführer des Bauernaufstandes im Elbetal. 1713 gab es 50 Häuser, der Name des einzigen Bauern lautete Richter, die Gärtner hießen Eichler, Lösel, Herlitze, Leinweber, Lischke und Wundrich. Von den Häusler waren die Namen Eichler, Gaube, Hache, Klemmer, Lösl und Wundrich sowie Richter recht häufig. 1787 hatte der Ort 63 Hausnummern und 1833 lebten 318 Einwohner in 68 Häusern. Die Volkszählungen von 1869 und 1890 wiesen für Rongstock 350 bzw. 335 deutsche Einwohner aus. Die häufigsten Familiennamen waren 1934 Lauber, Leinweber, Gaube, Hüttig, Beher, John, Gruber, Hruschka, Lenik, Lösel, Peschke, Pichel, Prautsch, Rasche, Schwarzer, Struppe, Thiele und Winkler.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige tschechische Ortschaft Roztoky (= Rongstock) ist in die Gemeinde Povrly (= Pömmerle) im Kreis Aussig eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrei, Matriken, Kirche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Image:20260214_154958.jpg&lt;br /&gt;
Image:20260214_155106.jpg&lt;br /&gt;
Image:20260214_155114.jpg&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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[[File:20260214_155814.jpg|400px]]  [[File:20260214_155831.jpg|400px]]  [[File:20260214_155836.jpg|400px]]  [[File:20260214_155846.jpg|400px]]  [[File:20260214_155852.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[File:20260214_154903.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_154921.jpg|400px]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Stolle, Volksschullehrer in Pömmerle, wohnhaft in Rongstock Nr. 28, später nach Rongstock Nr. 18 verzogen, gebürtig aus Böhmisch Kamnitz. Er heiratete am 03.10.1870 in Rongstock seine Frau Anna Franziska Werner, welche ursprünglich aus Neschwitz kam. Sie ist Tochter des Ignaz Werner, welcher ebenfalls Lehrer war und in Rongstock Nr. 28 gewohnt hat. Angaben von Philipp Grimm, Nachfahre der Familie Winkler/Windrich aus Rongstock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_154952.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_155131.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_155220.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_155335.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_155401.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_155435.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr, Gastgewerbe, Sport ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturpflege und Vereinswesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:AK-Rongstock-Silberbergwerk-Bergleute-im-Stollen.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:AK-Rongstock-Im-Silberbergwerk.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelgebäude, Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriegsopfer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Weltkrieg&lt;br /&gt;
[[File:20260214_154606.jpg|400px]]  Denkmal für die Kriegstoten des 1. Weltkrieges hinter der Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Weltkrieg:&lt;br /&gt;
* Ernst Beher, geb. am 06.01.1920 in Rongstock/Elbe, Todes-/Vermisstendatum am 20.08.1942 bei Krymskaja, Dienstgrad Unteroffizier. Ernst Beher ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Krasnodar-Apscheronsk überführt worden.&lt;br /&gt;
* Ernst John, geb. am 29.07.1914 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 27.11.1941, Todes-/Vermisstenort bei Jepischkowo, Dienstgrad Gefreiter. Sein Grab befindet derzeit noch an folgendem Ort: Goruschki - Russland&lt;br /&gt;
* Rudolf Leinweber, geb. am 07.12.1911 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 19.12.1942, Todes-/Vermisstenort: Elchotowo, Terek, Dienstgrad Oberpionier. Sein Grab befindet sich derzeit noch an folgendem Ort: Planowskoje - Russland&lt;br /&gt;
* Franz Rudolf Novotny, geb. am 27.09.1912 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 28.02.1944, Todes-/Vermisstenort: Kostejevo, Dienstgrad Pionier. Franz Rudolf Novotny ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Schatkowo überführt worden.&lt;br /&gt;
* Maximilian Pichl, geb. am 06.04.1917 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 03.06.1942, Todes-/Vermisstenort: Redzy, Dienstgrad Gefreiter. Es befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Redzy / Staraja Russa - Russland.&lt;br /&gt;
* Franz Schickel, geb. am 01.04.1914 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 10.08.1943, Todes-/Vermisstenort: westl. Dmitryewka, Dienstgrad Obergefreiter. Es befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Artemowka / Amwrosijewka - Ukraine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://deutschboehmen.de/index.php?title=Rongstock</id>
		<title>Rongstock</title>
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				<updated>2026-02-15T21:50:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: /* Pfarrei, Matriken, Kirche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übergeordnete Verwaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteile und zugehörige Einschichten, Gemeindebereich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage, Nachbargemeinden und Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodengestalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewässer und Trinkwasserversorgung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flur- und Geländenamen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung, Einwohnerentwicklung und Erwerb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Seite der Heimatfreunde Tetschen-Bodenbach:&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Rongstock im Gerichtsbezirk Tetschen bestand ausschließlich aus der Ortschaft Rongstock. Die Gesamtfläche der Gemeinde betrug 118 ha. Der Großteil des Gemeindegebietes ist gebirgig. Nur an der Elbe gibt es ein ebenes Gelände. Die Hanglage, die an die Bebauung des Bodens große Anforderungen stellt, ist der Grund dafür, dass nur 36 % der Gemeindefläche landwirtschaftlich genutzt wurden. 50 % waren bewaldet und 14 % felsig und dadurch unproduktiv. Wie alle Elbetalgemeinden zeichnete sich auch Rongstock durch reichen Obstbau aus. In früheren Jahrhunderten wurde auch Wein angebaut. Aufgrund seiner Entstehung als Bergdorf und seiner Lage in durchwegs gebirgiger Umgebung war die Landwirtschaft nie besonders stark vertreten. 1939 entfielen nur 10 % der Bevölkerung auf diesen Wirtschaftszweig. Stark ausgeprägt war die Beschäftigung in den Wirtschaftsbereichen Industrie und Handwerk mit über 45 %, allerdings hatte Rongstock selbst kaum Industrie. Die Arbeiter pendelten nach Pömmerle, Aussig und Bodenbach. Der Anteil der Bewohner an Handel und Verkehr betrug rund 25 %.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rongstock besaß wahrscheinlich seit seiner Gründung eine Bergmannskapelle, die im Zuge des bergbaulichen Aufschwunges zur selbständigen Pfarrei (nicht vor 1400) erhoben wurde. Später gehörte auch Topkowitz zur Pfarrei dazu. Nach 1624 wurde es eine Filiale von Neschwitz, bis 1786 eine lokale Seelsorge eingerichtet werden konnte und schließlich 1851 (oder 1857) die Wiedererhebung zur eigenständigen Pfarrei erfolgte. Der Pfarrsprengel umfasste außer Rongstock auch die seit Ende des 19. Jahrhunderts stark angewachsene Gemeinde Pömmerle im Kreis Aussig (die ursprünglich zur Pfarrei Schwaden gehörte) sowie drei Häuser von Topkowitz (Nr. 32, 33 und 34). Die Matriken von Rongstock sind seit 1785 erhalten, die früheren Eintragungen befinden sich in den Kirchenbüchern von Neschwitz (seit 1703). Im 16. Jahrhundert befand sich hier ein Ortsgericht. Von 1849 bis 1870 bildete Rongstock zusammen mit Topkowitz eine politische Gemeinde, deren Verwaltungssitz sich erst in Rongstock, dann aber in Topkowitz befand.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der südlichen Abzweigung vom Taleinschnitt Kirchberg wurde unterhalb des Heidelsteines 1909 eine mächtige Kulturschicht der Zeit um oder bald nach 1000 n.Chr. festgestellt. Vermutlich handelte es sich dabei um eine Zufluchtsstätte und nicht um eine ständig bewohnte Niederlassung. Rongstock wird 1186 erstmals genannt als Teil des Besitztums des Johanniterordens, der knapp zwei Jahrzehnte zuvor das Waldgebiet nördlich von Aussig zwecks Erschließung übernommen hatte. Der Ortsname dürfte mit großer Sicherheit von der altslawischen Bezeichnung des dortigen Flussabschnittes kommen: „Roztoki” (1186 genannt) heißt soviel wie „Außeinanderfließen”; die Elbe wurde oberhalb von Rongstock nahe Pömmerle durch Inseln geteilt. Die starke Verbreiterung des Flussbettes unterhalb davon führte zu einem Auseinanderfließen des Wassers. Durch Umformung in der deutschen Volkssprache kam es schließlich zu „Rongstock”. Schon im 13. Jahrhundert soll im Ort ein Silberbergwerk bestanden haben, urkundliche Nachrichten darüber gibt es aber erst seit dem 16. Jahrhundert. Damals wurde von Magdeburger und Annaberger Gewerken Silberbergbau betrieben, die Schmelzhütte zur Erzverwertung befand sich 2 km stromabwärts auf der rechten Elbeseite bei Nieder-Wellhotten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Urbar von 1624 sind die folgenden Namen überliefert: Püschel, Grüner, Lerche, Pechanz, Eichler, Gaube, Herberg, Leinweber, Wetzke, Zimmermann, Berger, Böse, Deumer, Hache, Heidenreich, Herlitze, Klemmer, Mürze, Multener, Peißig, Richter (seit 1587 nachgewiesen), Strache, Thiele, Weigel und Wunderlich. Insgesamt standen 39 Häuser. 1654 gab es 34 Häuser, darunter nur ein Bauer, was für ein Bergdorf charakteristisch war. Im Jahre 1680 war ein gewisser Eichler aus Rongstock einer der Anführer des Bauernaufstandes im Elbetal. 1713 gab es 50 Häuser, der Name des einzigen Bauern lautete Richter, die Gärtner hießen Eichler, Lösel, Herlitze, Leinweber, Lischke und Wundrich. Von den Häusler waren die Namen Eichler, Gaube, Hache, Klemmer, Lösl und Wundrich sowie Richter recht häufig. 1787 hatte der Ort 63 Hausnummern und 1833 lebten 318 Einwohner in 68 Häusern. Die Volkszählungen von 1869 und 1890 wiesen für Rongstock 350 bzw. 335 deutsche Einwohner aus. Die häufigsten Familiennamen waren 1934 Lauber, Leinweber, Gaube, Hüttig, Beher, John, Gruber, Hruschka, Lenik, Lösel, Peschke, Pichel, Prautsch, Rasche, Schwarzer, Struppe, Thiele und Winkler.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige tschechische Ortschaft Roztoky (= Rongstock) ist in die Gemeinde Povrly (= Pömmerle) im Kreis Aussig eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrei, Matriken, Kirche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Image:20260214_154958.jpg&lt;br /&gt;
Image:20260214_155106.jpg&lt;br /&gt;
Image:20260214_155114.jpg&lt;br /&gt;
Image:20260214_155121.jpg&lt;br /&gt;
Image:20260214_155136.jpg&lt;br /&gt;
Image:20260214_155150.jpg&lt;br /&gt;
Image:20260214_155344.jpg&lt;br /&gt;
Image:20260214_155349.jpg&lt;br /&gt;
Image:20260214_155502.jpg&lt;br /&gt;
Image:20260214_154921.jpg&lt;br /&gt;
Image:20260214_154910.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[File:20260214_154921.jpg|400px]]  Franz Stolle, Volksschullehrer in Pömmerle, wohnhaft in Rongstock Nr. 28, später nach Rongstock Nr. 18 verzogen, gebürtig aus Böhmisch Kamnitz. Er heiratete am 03.10.1870 in Rongstock seine Frau Anna Franziska Werner, welche ursprünglich aus Neschwitz kam. Sie ist Tochter des Ignaz Werner, welcher ebenfalls Lehrer war und in Rongstock Nr. 28 gewohnt hat. Angaben von Philipp Grimm, Nachfahre der Familie Winkler/Windrich aus Rongstock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_154952.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_155131.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_155220.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_155335.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_155401.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_155435.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr, Gastgewerbe, Sport ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturpflege und Vereinswesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:AK-Rongstock-Silberbergwerk-Bergleute-im-Stollen.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:AK-Rongstock-Im-Silberbergwerk.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelgebäude, Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriegsopfer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Weltkrieg&lt;br /&gt;
[[File:20260214_154606.jpg|400px]]  Denkmal für die Kriegstoten des 1. Weltkrieges hinter der Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Weltkrieg:&lt;br /&gt;
* Ernst Beher, geb. am 06.01.1920 in Rongstock/Elbe, Todes-/Vermisstendatum am 20.08.1942 bei Krymskaja, Dienstgrad Unteroffizier. Ernst Beher ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Krasnodar-Apscheronsk überführt worden.&lt;br /&gt;
* Ernst John, geb. am 29.07.1914 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 27.11.1941, Todes-/Vermisstenort bei Jepischkowo, Dienstgrad Gefreiter. Sein Grab befindet derzeit noch an folgendem Ort: Goruschki - Russland&lt;br /&gt;
* Rudolf Leinweber, geb. am 07.12.1911 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 19.12.1942, Todes-/Vermisstenort: Elchotowo, Terek, Dienstgrad Oberpionier. Sein Grab befindet sich derzeit noch an folgendem Ort: Planowskoje - Russland&lt;br /&gt;
* Franz Rudolf Novotny, geb. am 27.09.1912 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 28.02.1944, Todes-/Vermisstenort: Kostejevo, Dienstgrad Pionier. Franz Rudolf Novotny ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Schatkowo überführt worden.&lt;br /&gt;
* Maximilian Pichl, geb. am 06.04.1917 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 03.06.1942, Todes-/Vermisstenort: Redzy, Dienstgrad Gefreiter. Es befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Redzy / Staraja Russa - Russland.&lt;br /&gt;
* Franz Schickel, geb. am 01.04.1914 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 10.08.1943, Todes-/Vermisstenort: westl. Dmitryewka, Dienstgrad Obergefreiter. Es befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Artemowka / Amwrosijewka - Ukraine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

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		<id>http://deutschboehmen.de/index.php?title=Rongstock</id>
		<title>Rongstock</title>
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				<updated>2026-02-15T21:46:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: /* Pfarrei, Matriken, Kirche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übergeordnete Verwaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteile und zugehörige Einschichten, Gemeindebereich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage, Nachbargemeinden und Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodengestalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewässer und Trinkwasserversorgung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flur- und Geländenamen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung, Einwohnerentwicklung und Erwerb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Seite der Heimatfreunde Tetschen-Bodenbach:&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Rongstock im Gerichtsbezirk Tetschen bestand ausschließlich aus der Ortschaft Rongstock. Die Gesamtfläche der Gemeinde betrug 118 ha. Der Großteil des Gemeindegebietes ist gebirgig. Nur an der Elbe gibt es ein ebenes Gelände. Die Hanglage, die an die Bebauung des Bodens große Anforderungen stellt, ist der Grund dafür, dass nur 36 % der Gemeindefläche landwirtschaftlich genutzt wurden. 50 % waren bewaldet und 14 % felsig und dadurch unproduktiv. Wie alle Elbetalgemeinden zeichnete sich auch Rongstock durch reichen Obstbau aus. In früheren Jahrhunderten wurde auch Wein angebaut. Aufgrund seiner Entstehung als Bergdorf und seiner Lage in durchwegs gebirgiger Umgebung war die Landwirtschaft nie besonders stark vertreten. 1939 entfielen nur 10 % der Bevölkerung auf diesen Wirtschaftszweig. Stark ausgeprägt war die Beschäftigung in den Wirtschaftsbereichen Industrie und Handwerk mit über 45 %, allerdings hatte Rongstock selbst kaum Industrie. Die Arbeiter pendelten nach Pömmerle, Aussig und Bodenbach. Der Anteil der Bewohner an Handel und Verkehr betrug rund 25 %.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rongstock besaß wahrscheinlich seit seiner Gründung eine Bergmannskapelle, die im Zuge des bergbaulichen Aufschwunges zur selbständigen Pfarrei (nicht vor 1400) erhoben wurde. Später gehörte auch Topkowitz zur Pfarrei dazu. Nach 1624 wurde es eine Filiale von Neschwitz, bis 1786 eine lokale Seelsorge eingerichtet werden konnte und schließlich 1851 (oder 1857) die Wiedererhebung zur eigenständigen Pfarrei erfolgte. Der Pfarrsprengel umfasste außer Rongstock auch die seit Ende des 19. Jahrhunderts stark angewachsene Gemeinde Pömmerle im Kreis Aussig (die ursprünglich zur Pfarrei Schwaden gehörte) sowie drei Häuser von Topkowitz (Nr. 32, 33 und 34). Die Matriken von Rongstock sind seit 1785 erhalten, die früheren Eintragungen befinden sich in den Kirchenbüchern von Neschwitz (seit 1703). Im 16. Jahrhundert befand sich hier ein Ortsgericht. Von 1849 bis 1870 bildete Rongstock zusammen mit Topkowitz eine politische Gemeinde, deren Verwaltungssitz sich erst in Rongstock, dann aber in Topkowitz befand.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der südlichen Abzweigung vom Taleinschnitt Kirchberg wurde unterhalb des Heidelsteines 1909 eine mächtige Kulturschicht der Zeit um oder bald nach 1000 n.Chr. festgestellt. Vermutlich handelte es sich dabei um eine Zufluchtsstätte und nicht um eine ständig bewohnte Niederlassung. Rongstock wird 1186 erstmals genannt als Teil des Besitztums des Johanniterordens, der knapp zwei Jahrzehnte zuvor das Waldgebiet nördlich von Aussig zwecks Erschließung übernommen hatte. Der Ortsname dürfte mit großer Sicherheit von der altslawischen Bezeichnung des dortigen Flussabschnittes kommen: „Roztoki” (1186 genannt) heißt soviel wie „Außeinanderfließen”; die Elbe wurde oberhalb von Rongstock nahe Pömmerle durch Inseln geteilt. Die starke Verbreiterung des Flussbettes unterhalb davon führte zu einem Auseinanderfließen des Wassers. Durch Umformung in der deutschen Volkssprache kam es schließlich zu „Rongstock”. Schon im 13. Jahrhundert soll im Ort ein Silberbergwerk bestanden haben, urkundliche Nachrichten darüber gibt es aber erst seit dem 16. Jahrhundert. Damals wurde von Magdeburger und Annaberger Gewerken Silberbergbau betrieben, die Schmelzhütte zur Erzverwertung befand sich 2 km stromabwärts auf der rechten Elbeseite bei Nieder-Wellhotten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Urbar von 1624 sind die folgenden Namen überliefert: Püschel, Grüner, Lerche, Pechanz, Eichler, Gaube, Herberg, Leinweber, Wetzke, Zimmermann, Berger, Böse, Deumer, Hache, Heidenreich, Herlitze, Klemmer, Mürze, Multener, Peißig, Richter (seit 1587 nachgewiesen), Strache, Thiele, Weigel und Wunderlich. Insgesamt standen 39 Häuser. 1654 gab es 34 Häuser, darunter nur ein Bauer, was für ein Bergdorf charakteristisch war. Im Jahre 1680 war ein gewisser Eichler aus Rongstock einer der Anführer des Bauernaufstandes im Elbetal. 1713 gab es 50 Häuser, der Name des einzigen Bauern lautete Richter, die Gärtner hießen Eichler, Lösel, Herlitze, Leinweber, Lischke und Wundrich. Von den Häusler waren die Namen Eichler, Gaube, Hache, Klemmer, Lösl und Wundrich sowie Richter recht häufig. 1787 hatte der Ort 63 Hausnummern und 1833 lebten 318 Einwohner in 68 Häusern. Die Volkszählungen von 1869 und 1890 wiesen für Rongstock 350 bzw. 335 deutsche Einwohner aus. Die häufigsten Familiennamen waren 1934 Lauber, Leinweber, Gaube, Hüttig, Beher, John, Gruber, Hruschka, Lenik, Lösel, Peschke, Pichel, Prautsch, Rasche, Schwarzer, Struppe, Thiele und Winkler.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige tschechische Ortschaft Roztoky (= Rongstock) ist in die Gemeinde Povrly (= Pömmerle) im Kreis Aussig eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrei, Matriken, Kirche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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== Schule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr, Gastgewerbe, Sport ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturpflege und Vereinswesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:AK-Rongstock-Silberbergwerk-Bergleute-im-Stollen.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Einzelgebäude, Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriegsopfer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Weltkrieg&lt;br /&gt;
[[File:20260214_154606.jpg|400px]]  Denkmal für die Kriegstoten des 1. Weltkrieges hinter der Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Weltkrieg:&lt;br /&gt;
* Ernst Beher, geb. am 06.01.1920 in Rongstock/Elbe, Todes-/Vermisstendatum am 20.08.1942 bei Krymskaja, Dienstgrad Unteroffizier. Ernst Beher ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Krasnodar-Apscheronsk überführt worden.&lt;br /&gt;
* Ernst John, geb. am 29.07.1914 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 27.11.1941, Todes-/Vermisstenort bei Jepischkowo, Dienstgrad Gefreiter. Sein Grab befindet derzeit noch an folgendem Ort: Goruschki - Russland&lt;br /&gt;
* Rudolf Leinweber, geb. am 07.12.1911 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 19.12.1942, Todes-/Vermisstenort: Elchotowo, Terek, Dienstgrad Oberpionier. Sein Grab befindet sich derzeit noch an folgendem Ort: Planowskoje - Russland&lt;br /&gt;
* Franz Rudolf Novotny, geb. am 27.09.1912 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 28.02.1944, Todes-/Vermisstenort: Kostejevo, Dienstgrad Pionier. Franz Rudolf Novotny ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Schatkowo überführt worden.&lt;br /&gt;
* Maximilian Pichl, geb. am 06.04.1917 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 03.06.1942, Todes-/Vermisstenort: Redzy, Dienstgrad Gefreiter. Es befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Redzy / Staraja Russa - Russland.&lt;br /&gt;
* Franz Schickel, geb. am 01.04.1914 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 10.08.1943, Todes-/Vermisstenort: westl. Dmitryewka, Dienstgrad Obergefreiter. Es befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Artemowka / Amwrosijewka - Ukraine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übergeordnete Verwaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteile und zugehörige Einschichten, Gemeindebereich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage, Nachbargemeinden und Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodengestalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewässer und Trinkwasserversorgung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flur- und Geländenamen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung, Einwohnerentwicklung und Erwerb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Seite der Heimatfreunde Tetschen-Bodenbach:&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Rongstock im Gerichtsbezirk Tetschen bestand ausschließlich aus der Ortschaft Rongstock. Die Gesamtfläche der Gemeinde betrug 118 ha. Der Großteil des Gemeindegebietes ist gebirgig. Nur an der Elbe gibt es ein ebenes Gelände. Die Hanglage, die an die Bebauung des Bodens große Anforderungen stellt, ist der Grund dafür, dass nur 36 % der Gemeindefläche landwirtschaftlich genutzt wurden. 50 % waren bewaldet und 14 % felsig und dadurch unproduktiv. Wie alle Elbetalgemeinden zeichnete sich auch Rongstock durch reichen Obstbau aus. In früheren Jahrhunderten wurde auch Wein angebaut. Aufgrund seiner Entstehung als Bergdorf und seiner Lage in durchwegs gebirgiger Umgebung war die Landwirtschaft nie besonders stark vertreten. 1939 entfielen nur 10 % der Bevölkerung auf diesen Wirtschaftszweig. Stark ausgeprägt war die Beschäftigung in den Wirtschaftsbereichen Industrie und Handwerk mit über 45 %, allerdings hatte Rongstock selbst kaum Industrie. Die Arbeiter pendelten nach Pömmerle, Aussig und Bodenbach. Der Anteil der Bewohner an Handel und Verkehr betrug rund 25 %.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rongstock besaß wahrscheinlich seit seiner Gründung eine Bergmannskapelle, die im Zuge des bergbaulichen Aufschwunges zur selbständigen Pfarrei (nicht vor 1400) erhoben wurde. Später gehörte auch Topkowitz zur Pfarrei dazu. Nach 1624 wurde es eine Filiale von Neschwitz, bis 1786 eine lokale Seelsorge eingerichtet werden konnte und schließlich 1851 (oder 1857) die Wiedererhebung zur eigenständigen Pfarrei erfolgte. Der Pfarrsprengel umfasste außer Rongstock auch die seit Ende des 19. Jahrhunderts stark angewachsene Gemeinde Pömmerle im Kreis Aussig (die ursprünglich zur Pfarrei Schwaden gehörte) sowie drei Häuser von Topkowitz (Nr. 32, 33 und 34). Die Matriken von Rongstock sind seit 1785 erhalten, die früheren Eintragungen befinden sich in den Kirchenbüchern von Neschwitz (seit 1703). Im 16. Jahrhundert befand sich hier ein Ortsgericht. Von 1849 bis 1870 bildete Rongstock zusammen mit Topkowitz eine politische Gemeinde, deren Verwaltungssitz sich erst in Rongstock, dann aber in Topkowitz befand.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der südlichen Abzweigung vom Taleinschnitt Kirchberg wurde unterhalb des Heidelsteines 1909 eine mächtige Kulturschicht der Zeit um oder bald nach 1000 n.Chr. festgestellt. Vermutlich handelte es sich dabei um eine Zufluchtsstätte und nicht um eine ständig bewohnte Niederlassung. Rongstock wird 1186 erstmals genannt als Teil des Besitztums des Johanniterordens, der knapp zwei Jahrzehnte zuvor das Waldgebiet nördlich von Aussig zwecks Erschließung übernommen hatte. Der Ortsname dürfte mit großer Sicherheit von der altslawischen Bezeichnung des dortigen Flussabschnittes kommen: „Roztoki” (1186 genannt) heißt soviel wie „Außeinanderfließen”; die Elbe wurde oberhalb von Rongstock nahe Pömmerle durch Inseln geteilt. Die starke Verbreiterung des Flussbettes unterhalb davon führte zu einem Auseinanderfließen des Wassers. Durch Umformung in der deutschen Volkssprache kam es schließlich zu „Rongstock”. Schon im 13. Jahrhundert soll im Ort ein Silberbergwerk bestanden haben, urkundliche Nachrichten darüber gibt es aber erst seit dem 16. Jahrhundert. Damals wurde von Magdeburger und Annaberger Gewerken Silberbergbau betrieben, die Schmelzhütte zur Erzverwertung befand sich 2 km stromabwärts auf der rechten Elbeseite bei Nieder-Wellhotten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Urbar von 1624 sind die folgenden Namen überliefert: Püschel, Grüner, Lerche, Pechanz, Eichler, Gaube, Herberg, Leinweber, Wetzke, Zimmermann, Berger, Böse, Deumer, Hache, Heidenreich, Herlitze, Klemmer, Mürze, Multener, Peißig, Richter (seit 1587 nachgewiesen), Strache, Thiele, Weigel und Wunderlich. Insgesamt standen 39 Häuser. 1654 gab es 34 Häuser, darunter nur ein Bauer, was für ein Bergdorf charakteristisch war. Im Jahre 1680 war ein gewisser Eichler aus Rongstock einer der Anführer des Bauernaufstandes im Elbetal. 1713 gab es 50 Häuser, der Name des einzigen Bauern lautete Richter, die Gärtner hießen Eichler, Lösel, Herlitze, Leinweber, Lischke und Wundrich. Von den Häusler waren die Namen Eichler, Gaube, Hache, Klemmer, Lösl und Wundrich sowie Richter recht häufig. 1787 hatte der Ort 63 Hausnummern und 1833 lebten 318 Einwohner in 68 Häusern. Die Volkszählungen von 1869 und 1890 wiesen für Rongstock 350 bzw. 335 deutsche Einwohner aus. Die häufigsten Familiennamen waren 1934 Lauber, Leinweber, Gaube, Hüttig, Beher, John, Gruber, Hruschka, Lenik, Lösel, Peschke, Pichel, Prautsch, Rasche, Schwarzer, Struppe, Thiele und Winkler.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige tschechische Ortschaft Roztoky (= Rongstock) ist in die Gemeinde Povrly (= Pömmerle) im Kreis Aussig eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrei, Matriken, Kirche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Image:20260214_154958.jpg&lt;br /&gt;
Image:20260214_155106.jpg&lt;br /&gt;
Image:20260214_155114.jpg&lt;br /&gt;
Image:20260214_155121.jpg&lt;br /&gt;
Image:20260214_155136.jpg&lt;br /&gt;
Image:20260214_155150.jpg&lt;br /&gt;
Image:20260214_155344.jpg&lt;br /&gt;
Image:20260214_155349.jpg&lt;br /&gt;
Image:20260214_155502.jpg&lt;br /&gt;
Image:20260214_154921.jpg&lt;br /&gt;
Image:20260214_154910.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Image:20260214_154634.jpg&lt;br /&gt;
Image:20260214_154555.jpg&lt;br /&gt;
Image:20260214_155631.jpg&lt;br /&gt;
Image:20260214_155758.jpg&lt;br /&gt;
Image:20260214_155814.jpg&lt;br /&gt;
Image:20260214_160314.jpg&lt;br /&gt;
Image:20260214_160459.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_155449.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_155512.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_155536.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_155726.jpg|400px]]  [[File:20260214_155720.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_155747.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_155814.jpg|400px]]  [[File:20260214_155831.jpg|400px]]  [[File:20260214_155836.jpg|400px]]  [[File:20260214_155846.jpg|400px]]  [[File:20260214_155852.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_155946.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr, Gastgewerbe, Sport ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturpflege und Vereinswesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:AK-Rongstock-Silberbergwerk-Bergleute-im-Stollen.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:AK-Rongstock-Im-Silberbergwerk.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelgebäude, Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriegsopfer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Weltkrieg&lt;br /&gt;
[[File:20260214_154606.jpg|400px]]  Denkmal für die Kriegstoten des 1. Weltkrieges hinter der Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Weltkrieg:&lt;br /&gt;
* Ernst Beher, geb. am 06.01.1920 in Rongstock/Elbe, Todes-/Vermisstendatum am 20.08.1942 bei Krymskaja, Dienstgrad Unteroffizier. Ernst Beher ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Krasnodar-Apscheronsk überführt worden.&lt;br /&gt;
* Ernst John, geb. am 29.07.1914 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 27.11.1941, Todes-/Vermisstenort bei Jepischkowo, Dienstgrad Gefreiter. Sein Grab befindet derzeit noch an folgendem Ort: Goruschki - Russland&lt;br /&gt;
* Rudolf Leinweber, geb. am 07.12.1911 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 19.12.1942, Todes-/Vermisstenort: Elchotowo, Terek, Dienstgrad Oberpionier. Sein Grab befindet sich derzeit noch an folgendem Ort: Planowskoje - Russland&lt;br /&gt;
* Franz Rudolf Novotny, geb. am 27.09.1912 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 28.02.1944, Todes-/Vermisstenort: Kostejevo, Dienstgrad Pionier. Franz Rudolf Novotny ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Schatkowo überführt worden.&lt;br /&gt;
* Maximilian Pichl, geb. am 06.04.1917 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 03.06.1942, Todes-/Vermisstenort: Redzy, Dienstgrad Gefreiter. Es befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Redzy / Staraja Russa - Russland.&lt;br /&gt;
* Franz Schickel, geb. am 01.04.1914 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 10.08.1943, Todes-/Vermisstenort: westl. Dmitryewka, Dienstgrad Obergefreiter. Es befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Artemowka / Amwrosijewka - Ukraine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: MsUpload&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;MsUpload&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: MsUpload&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;MsUpload&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;MsUpload&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

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&lt;div&gt;MsUpload&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;MsUpload&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: Matthias lud eine neue Version von „Datei:20260214 155814.jpg“ hoch: MsUpload&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;MsUpload&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

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		<title>Rongstock</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übergeordnete Verwaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteile und zugehörige Einschichten, Gemeindebereich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage, Nachbargemeinden und Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodengestalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewässer und Trinkwasserversorgung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flur- und Geländenamen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung, Einwohnerentwicklung und Erwerb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Seite der Heimatfreunde Tetschen-Bodenbach:&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Rongstock im Gerichtsbezirk Tetschen bestand ausschließlich aus der Ortschaft Rongstock. Die Gesamtfläche der Gemeinde betrug 118 ha. Der Großteil des Gemeindegebietes ist gebirgig. Nur an der Elbe gibt es ein ebenes Gelände. Die Hanglage, die an die Bebauung des Bodens große Anforderungen stellt, ist der Grund dafür, dass nur 36 % der Gemeindefläche landwirtschaftlich genutzt wurden. 50 % waren bewaldet und 14 % felsig und dadurch unproduktiv. Wie alle Elbetalgemeinden zeichnete sich auch Rongstock durch reichen Obstbau aus. In früheren Jahrhunderten wurde auch Wein angebaut. Aufgrund seiner Entstehung als Bergdorf und seiner Lage in durchwegs gebirgiger Umgebung war die Landwirtschaft nie besonders stark vertreten. 1939 entfielen nur 10 % der Bevölkerung auf diesen Wirtschaftszweig. Stark ausgeprägt war die Beschäftigung in den Wirtschaftsbereichen Industrie und Handwerk mit über 45 %, allerdings hatte Rongstock selbst kaum Industrie. Die Arbeiter pendelten nach Pömmerle, Aussig und Bodenbach. Der Anteil der Bewohner an Handel und Verkehr betrug rund 25 %.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rongstock besaß wahrscheinlich seit seiner Gründung eine Bergmannskapelle, die im Zuge des bergbaulichen Aufschwunges zur selbständigen Pfarrei (nicht vor 1400) erhoben wurde. Später gehörte auch Topkowitz zur Pfarrei dazu. Nach 1624 wurde es eine Filiale von Neschwitz, bis 1786 eine lokale Seelsorge eingerichtet werden konnte und schließlich 1851 (oder 1857) die Wiedererhebung zur eigenständigen Pfarrei erfolgte. Der Pfarrsprengel umfasste außer Rongstock auch die seit Ende des 19. Jahrhunderts stark angewachsene Gemeinde Pömmerle im Kreis Aussig (die ursprünglich zur Pfarrei Schwaden gehörte) sowie drei Häuser von Topkowitz (Nr. 32, 33 und 34). Die Matriken von Rongstock sind seit 1785 erhalten, die früheren Eintragungen befinden sich in den Kirchenbüchern von Neschwitz (seit 1703). Im 16. Jahrhundert befand sich hier ein Ortsgericht. Von 1849 bis 1870 bildete Rongstock zusammen mit Topkowitz eine politische Gemeinde, deren Verwaltungssitz sich erst in Rongstock, dann aber in Topkowitz befand.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der südlichen Abzweigung vom Taleinschnitt Kirchberg wurde unterhalb des Heidelsteines 1909 eine mächtige Kulturschicht der Zeit um oder bald nach 1000 n.Chr. festgestellt. Vermutlich handelte es sich dabei um eine Zufluchtsstätte und nicht um eine ständig bewohnte Niederlassung. Rongstock wird 1186 erstmals genannt als Teil des Besitztums des Johanniterordens, der knapp zwei Jahrzehnte zuvor das Waldgebiet nördlich von Aussig zwecks Erschließung übernommen hatte. Der Ortsname dürfte mit großer Sicherheit von der altslawischen Bezeichnung des dortigen Flussabschnittes kommen: „Roztoki” (1186 genannt) heißt soviel wie „Außeinanderfließen”; die Elbe wurde oberhalb von Rongstock nahe Pömmerle durch Inseln geteilt. Die starke Verbreiterung des Flussbettes unterhalb davon führte zu einem Auseinanderfließen des Wassers. Durch Umformung in der deutschen Volkssprache kam es schließlich zu „Rongstock”. Schon im 13. Jahrhundert soll im Ort ein Silberbergwerk bestanden haben, urkundliche Nachrichten darüber gibt es aber erst seit dem 16. Jahrhundert. Damals wurde von Magdeburger und Annaberger Gewerken Silberbergbau betrieben, die Schmelzhütte zur Erzverwertung befand sich 2 km stromabwärts auf der rechten Elbeseite bei Nieder-Wellhotten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Urbar von 1624 sind die folgenden Namen überliefert: Püschel, Grüner, Lerche, Pechanz, Eichler, Gaube, Herberg, Leinweber, Wetzke, Zimmermann, Berger, Böse, Deumer, Hache, Heidenreich, Herlitze, Klemmer, Mürze, Multener, Peißig, Richter (seit 1587 nachgewiesen), Strache, Thiele, Weigel und Wunderlich. Insgesamt standen 39 Häuser. 1654 gab es 34 Häuser, darunter nur ein Bauer, was für ein Bergdorf charakteristisch war. Im Jahre 1680 war ein gewisser Eichler aus Rongstock einer der Anführer des Bauernaufstandes im Elbetal. 1713 gab es 50 Häuser, der Name des einzigen Bauern lautete Richter, die Gärtner hießen Eichler, Lösel, Herlitze, Leinweber, Lischke und Wundrich. Von den Häusler waren die Namen Eichler, Gaube, Hache, Klemmer, Lösl und Wundrich sowie Richter recht häufig. 1787 hatte der Ort 63 Hausnummern und 1833 lebten 318 Einwohner in 68 Häusern. Die Volkszählungen von 1869 und 1890 wiesen für Rongstock 350 bzw. 335 deutsche Einwohner aus. Die häufigsten Familiennamen waren 1934 Lauber, Leinweber, Gaube, Hüttig, Beher, John, Gruber, Hruschka, Lenik, Lösel, Peschke, Pichel, Prautsch, Rasche, Schwarzer, Struppe, Thiele und Winkler.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige tschechische Ortschaft Roztoky (= Rongstock) ist in die Gemeinde Povrly (= Pömmerle) im Kreis Aussig eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrei, Matriken, Kirche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[File:20260214_155726.jpg|400px]]  [[File:20260214_155720.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:20260214_155747.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr, Gastgewerbe, Sport ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturpflege und Vereinswesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:AK-Rongstock-Silberbergwerk-Bergleute-im-Stollen.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:AK-Rongstock-Im-Silberbergwerk.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelgebäude, Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriegsopfer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Weltkrieg&lt;br /&gt;
[[File:20260214_154606.jpg|400px]]  Denkmal für die Kriegstoten des 1. Weltkrieges hinter der Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Weltkrieg:&lt;br /&gt;
* Ernst Beher, geb. am 06.01.1920 in Rongstock/Elbe, Todes-/Vermisstendatum am 20.08.1942 bei Krymskaja, Dienstgrad Unteroffizier. Ernst Beher ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Krasnodar-Apscheronsk überführt worden.&lt;br /&gt;
* Ernst John, geb. am 29.07.1914 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 27.11.1941, Todes-/Vermisstenort bei Jepischkowo, Dienstgrad Gefreiter. Sein Grab befindet derzeit noch an folgendem Ort: Goruschki - Russland&lt;br /&gt;
* Rudolf Leinweber, geb. am 07.12.1911 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 19.12.1942, Todes-/Vermisstenort: Elchotowo, Terek, Dienstgrad Oberpionier. Sein Grab befindet sich derzeit noch an folgendem Ort: Planowskoje - Russland&lt;br /&gt;
* Franz Rudolf Novotny, geb. am 27.09.1912 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 28.02.1944, Todes-/Vermisstenort: Kostejevo, Dienstgrad Pionier. Franz Rudolf Novotny ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Schatkowo überführt worden.&lt;br /&gt;
* Maximilian Pichl, geb. am 06.04.1917 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 03.06.1942, Todes-/Vermisstenort: Redzy, Dienstgrad Gefreiter. Es befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Redzy / Staraja Russa - Russland.&lt;br /&gt;
* Franz Schickel, geb. am 01.04.1914 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 10.08.1943, Todes-/Vermisstenort: westl. Dmitryewka, Dienstgrad Obergefreiter. Es befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Artemowka / Amwrosijewka - Ukraine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: /* Pfarrei, Matriken, Kirche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übergeordnete Verwaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteile und zugehörige Einschichten, Gemeindebereich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage, Nachbargemeinden und Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodengestalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewässer und Trinkwasserversorgung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flur- und Geländenamen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung, Einwohnerentwicklung und Erwerb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Seite der Heimatfreunde Tetschen-Bodenbach:&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Rongstock im Gerichtsbezirk Tetschen bestand ausschließlich aus der Ortschaft Rongstock. Die Gesamtfläche der Gemeinde betrug 118 ha. Der Großteil des Gemeindegebietes ist gebirgig. Nur an der Elbe gibt es ein ebenes Gelände. Die Hanglage, die an die Bebauung des Bodens große Anforderungen stellt, ist der Grund dafür, dass nur 36 % der Gemeindefläche landwirtschaftlich genutzt wurden. 50 % waren bewaldet und 14 % felsig und dadurch unproduktiv. Wie alle Elbetalgemeinden zeichnete sich auch Rongstock durch reichen Obstbau aus. In früheren Jahrhunderten wurde auch Wein angebaut. Aufgrund seiner Entstehung als Bergdorf und seiner Lage in durchwegs gebirgiger Umgebung war die Landwirtschaft nie besonders stark vertreten. 1939 entfielen nur 10 % der Bevölkerung auf diesen Wirtschaftszweig. Stark ausgeprägt war die Beschäftigung in den Wirtschaftsbereichen Industrie und Handwerk mit über 45 %, allerdings hatte Rongstock selbst kaum Industrie. Die Arbeiter pendelten nach Pömmerle, Aussig und Bodenbach. Der Anteil der Bewohner an Handel und Verkehr betrug rund 25 %.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rongstock besaß wahrscheinlich seit seiner Gründung eine Bergmannskapelle, die im Zuge des bergbaulichen Aufschwunges zur selbständigen Pfarrei (nicht vor 1400) erhoben wurde. Später gehörte auch Topkowitz zur Pfarrei dazu. Nach 1624 wurde es eine Filiale von Neschwitz, bis 1786 eine lokale Seelsorge eingerichtet werden konnte und schließlich 1851 (oder 1857) die Wiedererhebung zur eigenständigen Pfarrei erfolgte. Der Pfarrsprengel umfasste außer Rongstock auch die seit Ende des 19. Jahrhunderts stark angewachsene Gemeinde Pömmerle im Kreis Aussig (die ursprünglich zur Pfarrei Schwaden gehörte) sowie drei Häuser von Topkowitz (Nr. 32, 33 und 34). Die Matriken von Rongstock sind seit 1785 erhalten, die früheren Eintragungen befinden sich in den Kirchenbüchern von Neschwitz (seit 1703). Im 16. Jahrhundert befand sich hier ein Ortsgericht. Von 1849 bis 1870 bildete Rongstock zusammen mit Topkowitz eine politische Gemeinde, deren Verwaltungssitz sich erst in Rongstock, dann aber in Topkowitz befand.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der südlichen Abzweigung vom Taleinschnitt Kirchberg wurde unterhalb des Heidelsteines 1909 eine mächtige Kulturschicht der Zeit um oder bald nach 1000 n.Chr. festgestellt. Vermutlich handelte es sich dabei um eine Zufluchtsstätte und nicht um eine ständig bewohnte Niederlassung. Rongstock wird 1186 erstmals genannt als Teil des Besitztums des Johanniterordens, der knapp zwei Jahrzehnte zuvor das Waldgebiet nördlich von Aussig zwecks Erschließung übernommen hatte. Der Ortsname dürfte mit großer Sicherheit von der altslawischen Bezeichnung des dortigen Flussabschnittes kommen: „Roztoki” (1186 genannt) heißt soviel wie „Außeinanderfließen”; die Elbe wurde oberhalb von Rongstock nahe Pömmerle durch Inseln geteilt. Die starke Verbreiterung des Flussbettes unterhalb davon führte zu einem Auseinanderfließen des Wassers. Durch Umformung in der deutschen Volkssprache kam es schließlich zu „Rongstock”. Schon im 13. Jahrhundert soll im Ort ein Silberbergwerk bestanden haben, urkundliche Nachrichten darüber gibt es aber erst seit dem 16. Jahrhundert. Damals wurde von Magdeburger und Annaberger Gewerken Silberbergbau betrieben, die Schmelzhütte zur Erzverwertung befand sich 2 km stromabwärts auf der rechten Elbeseite bei Nieder-Wellhotten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Urbar von 1624 sind die folgenden Namen überliefert: Püschel, Grüner, Lerche, Pechanz, Eichler, Gaube, Herberg, Leinweber, Wetzke, Zimmermann, Berger, Böse, Deumer, Hache, Heidenreich, Herlitze, Klemmer, Mürze, Multener, Peißig, Richter (seit 1587 nachgewiesen), Strache, Thiele, Weigel und Wunderlich. Insgesamt standen 39 Häuser. 1654 gab es 34 Häuser, darunter nur ein Bauer, was für ein Bergdorf charakteristisch war. Im Jahre 1680 war ein gewisser Eichler aus Rongstock einer der Anführer des Bauernaufstandes im Elbetal. 1713 gab es 50 Häuser, der Name des einzigen Bauern lautete Richter, die Gärtner hießen Eichler, Lösel, Herlitze, Leinweber, Lischke und Wundrich. Von den Häusler waren die Namen Eichler, Gaube, Hache, Klemmer, Lösl und Wundrich sowie Richter recht häufig. 1787 hatte der Ort 63 Hausnummern und 1833 lebten 318 Einwohner in 68 Häusern. Die Volkszählungen von 1869 und 1890 wiesen für Rongstock 350 bzw. 335 deutsche Einwohner aus. Die häufigsten Familiennamen waren 1934 Lauber, Leinweber, Gaube, Hüttig, Beher, John, Gruber, Hruschka, Lenik, Lösel, Peschke, Pichel, Prautsch, Rasche, Schwarzer, Struppe, Thiele und Winkler.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige tschechische Ortschaft Roztoky (= Rongstock) ist in die Gemeinde Povrly (= Pömmerle) im Kreis Aussig eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrei, Matriken, Kirche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Schule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr, Gastgewerbe, Sport ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturpflege und Vereinswesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:AK-Rongstock-Silberbergwerk-Bergleute-im-Stollen.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:AK-Rongstock-Im-Silberbergwerk.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelgebäude, Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriegsopfer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Weltkrieg&lt;br /&gt;
[[File:20260214_154606.jpg|400px]]  Denkmal für die Kriegstoten des 1. Weltkrieges hinter der Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Weltkrieg:&lt;br /&gt;
* Ernst Beher, geb. am 06.01.1920 in Rongstock/Elbe, Todes-/Vermisstendatum am 20.08.1942 bei Krymskaja, Dienstgrad Unteroffizier. Ernst Beher ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Krasnodar-Apscheronsk überführt worden.&lt;br /&gt;
* Ernst John, geb. am 29.07.1914 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 27.11.1941, Todes-/Vermisstenort bei Jepischkowo, Dienstgrad Gefreiter. Sein Grab befindet derzeit noch an folgendem Ort: Goruschki - Russland&lt;br /&gt;
* Rudolf Leinweber, geb. am 07.12.1911 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 19.12.1942, Todes-/Vermisstenort: Elchotowo, Terek, Dienstgrad Oberpionier. Sein Grab befindet sich derzeit noch an folgendem Ort: Planowskoje - Russland&lt;br /&gt;
* Franz Rudolf Novotny, geb. am 27.09.1912 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 28.02.1944, Todes-/Vermisstenort: Kostejevo, Dienstgrad Pionier. Franz Rudolf Novotny ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Schatkowo überführt worden.&lt;br /&gt;
* Maximilian Pichl, geb. am 06.04.1917 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 03.06.1942, Todes-/Vermisstenort: Redzy, Dienstgrad Gefreiter. Es befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Redzy / Staraja Russa - Russland.&lt;br /&gt;
* Franz Schickel, geb. am 01.04.1914 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 10.08.1943, Todes-/Vermisstenort: westl. Dmitryewka, Dienstgrad Obergefreiter. Es befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Artemowka / Amwrosijewka - Ukraine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: /* Bevölkerung, Einwohnerentwicklung und Erwerb */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übergeordnete Verwaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteile und zugehörige Einschichten, Gemeindebereich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage, Nachbargemeinden und Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodengestalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewässer und Trinkwasserversorgung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flur- und Geländenamen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung, Einwohnerentwicklung und Erwerb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Seite der Heimatfreunde Tetschen-Bodenbach:&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Rongstock im Gerichtsbezirk Tetschen bestand ausschließlich aus der Ortschaft Rongstock. Die Gesamtfläche der Gemeinde betrug 118 ha. Der Großteil des Gemeindegebietes ist gebirgig. Nur an der Elbe gibt es ein ebenes Gelände. Die Hanglage, die an die Bebauung des Bodens große Anforderungen stellt, ist der Grund dafür, dass nur 36 % der Gemeindefläche landwirtschaftlich genutzt wurden. 50 % waren bewaldet und 14 % felsig und dadurch unproduktiv. Wie alle Elbetalgemeinden zeichnete sich auch Rongstock durch reichen Obstbau aus. In früheren Jahrhunderten wurde auch Wein angebaut. Aufgrund seiner Entstehung als Bergdorf und seiner Lage in durchwegs gebirgiger Umgebung war die Landwirtschaft nie besonders stark vertreten. 1939 entfielen nur 10 % der Bevölkerung auf diesen Wirtschaftszweig. Stark ausgeprägt war die Beschäftigung in den Wirtschaftsbereichen Industrie und Handwerk mit über 45 %, allerdings hatte Rongstock selbst kaum Industrie. Die Arbeiter pendelten nach Pömmerle, Aussig und Bodenbach. Der Anteil der Bewohner an Handel und Verkehr betrug rund 25 %.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rongstock besaß wahrscheinlich seit seiner Gründung eine Bergmannskapelle, die im Zuge des bergbaulichen Aufschwunges zur selbständigen Pfarrei (nicht vor 1400) erhoben wurde. Später gehörte auch Topkowitz zur Pfarrei dazu. Nach 1624 wurde es eine Filiale von Neschwitz, bis 1786 eine lokale Seelsorge eingerichtet werden konnte und schließlich 1851 (oder 1857) die Wiedererhebung zur eigenständigen Pfarrei erfolgte. Der Pfarrsprengel umfasste außer Rongstock auch die seit Ende des 19. Jahrhunderts stark angewachsene Gemeinde Pömmerle im Kreis Aussig (die ursprünglich zur Pfarrei Schwaden gehörte) sowie drei Häuser von Topkowitz (Nr. 32, 33 und 34). Die Matriken von Rongstock sind seit 1785 erhalten, die früheren Eintragungen befinden sich in den Kirchenbüchern von Neschwitz (seit 1703). Im 16. Jahrhundert befand sich hier ein Ortsgericht. Von 1849 bis 1870 bildete Rongstock zusammen mit Topkowitz eine politische Gemeinde, deren Verwaltungssitz sich erst in Rongstock, dann aber in Topkowitz befand.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der südlichen Abzweigung vom Taleinschnitt Kirchberg wurde unterhalb des Heidelsteines 1909 eine mächtige Kulturschicht der Zeit um oder bald nach 1000 n.Chr. festgestellt. Vermutlich handelte es sich dabei um eine Zufluchtsstätte und nicht um eine ständig bewohnte Niederlassung. Rongstock wird 1186 erstmals genannt als Teil des Besitztums des Johanniterordens, der knapp zwei Jahrzehnte zuvor das Waldgebiet nördlich von Aussig zwecks Erschließung übernommen hatte. Der Ortsname dürfte mit großer Sicherheit von der altslawischen Bezeichnung des dortigen Flussabschnittes kommen: „Roztoki” (1186 genannt) heißt soviel wie „Außeinanderfließen”; die Elbe wurde oberhalb von Rongstock nahe Pömmerle durch Inseln geteilt. Die starke Verbreiterung des Flussbettes unterhalb davon führte zu einem Auseinanderfließen des Wassers. Durch Umformung in der deutschen Volkssprache kam es schließlich zu „Rongstock”. Schon im 13. Jahrhundert soll im Ort ein Silberbergwerk bestanden haben, urkundliche Nachrichten darüber gibt es aber erst seit dem 16. Jahrhundert. Damals wurde von Magdeburger und Annaberger Gewerken Silberbergbau betrieben, die Schmelzhütte zur Erzverwertung befand sich 2 km stromabwärts auf der rechten Elbeseite bei Nieder-Wellhotten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Urbar von 1624 sind die folgenden Namen überliefert: Püschel, Grüner, Lerche, Pechanz, Eichler, Gaube, Herberg, Leinweber, Wetzke, Zimmermann, Berger, Böse, Deumer, Hache, Heidenreich, Herlitze, Klemmer, Mürze, Multener, Peißig, Richter (seit 1587 nachgewiesen), Strache, Thiele, Weigel und Wunderlich. Insgesamt standen 39 Häuser. 1654 gab es 34 Häuser, darunter nur ein Bauer, was für ein Bergdorf charakteristisch war. Im Jahre 1680 war ein gewisser Eichler aus Rongstock einer der Anführer des Bauernaufstandes im Elbetal. 1713 gab es 50 Häuser, der Name des einzigen Bauern lautete Richter, die Gärtner hießen Eichler, Lösel, Herlitze, Leinweber, Lischke und Wundrich. Von den Häusler waren die Namen Eichler, Gaube, Hache, Klemmer, Lösl und Wundrich sowie Richter recht häufig. 1787 hatte der Ort 63 Hausnummern und 1833 lebten 318 Einwohner in 68 Häusern. Die Volkszählungen von 1869 und 1890 wiesen für Rongstock 350 bzw. 335 deutsche Einwohner aus. Die häufigsten Familiennamen waren 1934 Lauber, Leinweber, Gaube, Hüttig, Beher, John, Gruber, Hruschka, Lenik, Lösel, Peschke, Pichel, Prautsch, Rasche, Schwarzer, Struppe, Thiele und Winkler.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige tschechische Ortschaft Roztoky (= Rongstock) ist in die Gemeinde Povrly (= Pömmerle) im Kreis Aussig eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrei, Matriken, Kirche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Schule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr, Gastgewerbe, Sport ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturpflege und Vereinswesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:AK-Rongstock-Silberbergwerk-Bergleute-im-Stollen.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:AK-Rongstock-Im-Silberbergwerk.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelgebäude, Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriegsopfer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Weltkrieg&lt;br /&gt;
[[File:20260214_154606.jpg|400px]]  Denkmal für die Kriegstoten des 1. Weltkrieges hinter der Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Weltkrieg:&lt;br /&gt;
* Ernst Beher, geb. am 06.01.1920 in Rongstock/Elbe, Todes-/Vermisstendatum am 20.08.1942 bei Krymskaja, Dienstgrad Unteroffizier. Ernst Beher ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Krasnodar-Apscheronsk überführt worden.&lt;br /&gt;
* Ernst John, geb. am 29.07.1914 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 27.11.1941, Todes-/Vermisstenort bei Jepischkowo, Dienstgrad Gefreiter. Sein Grab befindet derzeit noch an folgendem Ort: Goruschki - Russland&lt;br /&gt;
* Rudolf Leinweber, geb. am 07.12.1911 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 19.12.1942, Todes-/Vermisstenort: Elchotowo, Terek, Dienstgrad Oberpionier. Sein Grab befindet sich derzeit noch an folgendem Ort: Planowskoje - Russland&lt;br /&gt;
* Franz Rudolf Novotny, geb. am 27.09.1912 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 28.02.1944, Todes-/Vermisstenort: Kostejevo, Dienstgrad Pionier. Franz Rudolf Novotny ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Schatkowo überführt worden.&lt;br /&gt;
* Maximilian Pichl, geb. am 06.04.1917 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 03.06.1942, Todes-/Vermisstenort: Redzy, Dienstgrad Gefreiter. Es befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Redzy / Staraja Russa - Russland.&lt;br /&gt;
* Franz Schickel, geb. am 01.04.1914 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 10.08.1943, Todes-/Vermisstenort: westl. Dmitryewka, Dienstgrad Obergefreiter. Es befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Artemowka / Amwrosijewka - Ukraine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

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		<title>Rongstock</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: /* Kriegsopfer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übergeordnete Verwaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteile und zugehörige Einschichten, Gemeindebereich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage, Nachbargemeinden und Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodengestalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewässer und Trinkwasserversorgung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flur- und Geländenamen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung, Einwohnerentwicklung und Erwerb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrei, Matriken, Kirche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Schule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr, Gastgewerbe, Sport ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturpflege und Vereinswesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Einzelgebäude, Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriegsopfer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Weltkrieg&lt;br /&gt;
[[File:20260214_154606.jpg|400px]]  Denkmal für die Kriegstoten des 1. Weltkrieges hinter der Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Weltkrieg:&lt;br /&gt;
* Ernst Beher, geb. am 06.01.1920 in Rongstock/Elbe, Todes-/Vermisstendatum am 20.08.1942 bei Krymskaja, Dienstgrad Unteroffizier. Ernst Beher ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Krasnodar-Apscheronsk überführt worden.&lt;br /&gt;
* Ernst John, geb. am 29.07.1914 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 27.11.1941, Todes-/Vermisstenort bei Jepischkowo, Dienstgrad Gefreiter. Sein Grab befindet derzeit noch an folgendem Ort: Goruschki - Russland&lt;br /&gt;
* Rudolf Leinweber, geb. am 07.12.1911 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 19.12.1942, Todes-/Vermisstenort: Elchotowo, Terek, Dienstgrad Oberpionier. Sein Grab befindet sich derzeit noch an folgendem Ort: Planowskoje - Russland&lt;br /&gt;
* Franz Rudolf Novotny, geb. am 27.09.1912 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 28.02.1944, Todes-/Vermisstenort: Kostejevo, Dienstgrad Pionier. Franz Rudolf Novotny ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Schatkowo überführt worden.&lt;br /&gt;
* Maximilian Pichl, geb. am 06.04.1917 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 03.06.1942, Todes-/Vermisstenort: Redzy, Dienstgrad Gefreiter. Es befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Redzy / Staraja Russa - Russland.&lt;br /&gt;
* Franz Schickel, geb. am 01.04.1914 in Rongstock, Todes-/Vermisstendatum: 10.08.1943, Todes-/Vermisstenort: westl. Dmitryewka, Dienstgrad Obergefreiter. Es befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Artemowka / Amwrosijewka - Ukraine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: /* Kriegsopfer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übergeordnete Verwaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteile und zugehörige Einschichten, Gemeindebereich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage, Nachbargemeinden und Umgebung ==&lt;br /&gt;
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== Bodengestalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Gewässer und Trinkwasserversorgung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Flur- und Geländenamen ==&lt;br /&gt;
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== Ortsgeschichte ==&lt;br /&gt;
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== Bevölkerung, Einwohnerentwicklung und Erwerb ==&lt;br /&gt;
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== Schule ==&lt;br /&gt;
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== Verwaltung ==&lt;br /&gt;
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== Verkehr, Gastgewerbe, Sport ==&lt;br /&gt;
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== Kulturpflege und Vereinswesen ==&lt;br /&gt;
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== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Einzelgebäude, Personen ==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: /* Pfarrei, Matriken, Kirche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übergeordnete Verwaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteile und zugehörige Einschichten, Gemeindebereich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage, Nachbargemeinden und Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodengestalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewässer und Trinkwasserversorgung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flur- und Geländenamen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung, Einwohnerentwicklung und Erwerb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrei, Matriken, Kirche ==&lt;br /&gt;
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== Schule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Verkehr, Gastgewerbe, Sport ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Kulturpflege und Vereinswesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:AK-Rongstock-Silberbergwerk-Bergleute-im-Stollen.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:AK-Rongstock-Im-Silberbergwerk.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelgebäude, Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriegsopfer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://deutschboehmen.de/index.php?title=Dauba</id>
		<title>Dauba</title>
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				<updated>2026-02-15T18:40:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: /* Bevölkerung und Erwerb */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dauba war Hauptsitz des [[Dauba (Gerichtsbezirk)|Gerichtsbezirkes Dauba]] und des Kreises Dauba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindebereich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:daubalage.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
Ausschnitt aus Meinholds Karte Böhmisches Mittelgebirge, Ostteil 1:75000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodengestalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewässer und Trinkwasserversorgung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flur- und Geländenamen ==&lt;br /&gt;
 Gräberfeld, NEC 1/16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung und Erwerb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:deutsch-gabeler_zeitung_19381126_s4.jpg|400px]]  Beleg der Vertreibung jüdischer Bürger, Deutsch-Gabeler-Zeitung, 26.11.1938&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:$_57-42.JPG|400px]]  Korrespondenz von A. Hahn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:dauba fritz streer.jpg|400px]]  Die verzweigte Familie Streer war in Dauba ansässig, aber dieser Brief ist wahrscheinlich hinsichtlich der Stempel eine Fälschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:gewerbekammer dauba.jpg|400px]]  Auszug aus einem Bericht der Gewerbekammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:AK-Dauba-Fliegender-Mann-auf-Zeppelin-aus-Hopfensack.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:dauba lauscher.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Dauba Krügner.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr, Gastgewerbe, Sport ==&lt;br /&gt;
* Hotel zur Sonne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Dauba-Sonne.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrei, Matriken, Kirche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Dauba mädchenwaisenhaus.jpg|400px]]  Mädchen-Waisenhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturpflege und Vereinswesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:dauba veteranenverein1.jpg|400px]]  Militär-Veteranenverein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:dauba mvv vorn.jpeg|400px]]  [[File:dauba mvv rück.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:$_57-43.JPG|400px]]  Turnverein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:AK-Novy-Perstejn-Zamek-Schloss-Neuperstein-Daubaer-Bergland.jpg|400px]]  Schloß Neuperstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Foto-AK-Dauba-Frabsmuehle.jpg|400px]]  Frabsmühle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtbrand in der Nacht vom 10. zum 11.6.1845, 103 Häuser und 40 Scheunen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Dauba Stadtbrand 11.6.1845, Landbötin.jpg|400px]]  Landbötin vom 11.6.1845&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:dauba 121038.jpg|400px]]  Einmarsch der Wehrmacht am 12.10.1938&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Karl Streer]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Topsch]]&lt;br /&gt;
* Ernst Nepomucky; * 17. Oktober 1895 in Dauba; † 26. August 1971 in Innsbruck), Maler&lt;br /&gt;
* Emil Pursch, Buchhändler und Stadtrat, verstorben im Alter von 80 Jahren am 26.11.1968 in Rhöndorf, beerdigt in Bonn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Dauba Trauschein.jpg|400px]]  Trauschein aus dem Jahre 1939&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriegsopfer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:dauba 1915.jpg|400px]] Landsturm-Musterung der 42-50 jährigen Daubaer; 5. August 1915, im Hintergrund das Kaiserdenkmal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kriegerdenkmal für die Toten des 1. Weltkrieges wurde am 1. Juli 1923 enthüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den 2. Weltkrieg listet der Volksbund folgende Männer mit Geburtsort Dauba auf:&lt;br /&gt;
* Benda, Franz, Gefreiter, geboren am 15.09.1920 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 17.05.1945, Todes-/Vermisstenort: Tabor, Krgsgef.Laz.III, beerdigt vermutlich in Brünn&lt;br /&gt;
* Bittner, Kurt, Oberwachtmeister, geboren am 23.01.1910 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 10.04.1944, Todes-/Vermisstenort: Tarchan, Krim&lt;br /&gt;
* Blaha, Berthold, Unteroffizier, geboren am 20.06.1924 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 14.08.1944, Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet, beerdigt in München, Waldfriedhof, Endgrablage: Reihe 74 Grab 26&lt;br /&gt;
* Brückner, Robert, Gefreiter, geboren am 08.07.1921 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 20.06.1943, Todes-/Vermisstenort: Kgf. im Raum Saporoshje&lt;br /&gt;
* Fiedler, Josef, Rottenführer, geboren am 15.07.1923 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 15.03.1945, Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet, beerdigt auf der Kriegsgräberstätte in Pirmasens-Waldfriedhof, Endgrablage: Abteilung 12c Block 1 Reihe 33&lt;br /&gt;
* Franz, Erich, Obergefreiter, geboren am 02.06.1909 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 07.02.1943, Todes-/Vermisstenort: Murawlewo, begraben in Dauba&lt;br /&gt;
* Gillich, Hugo, Obergefreiter, geboren am 10.10.1912 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 07.07.1943, Todes-/Vermisstenort: südlich Orel, 1,5 km nordostwärts Alexandrowka&lt;br /&gt;
* Griesel, Ernst, Gefreiter, geboren am 22.04.1920 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 07.03.1944, Todes-/Vermisstenort: Dewitschki, 20 km nordostw. Polozk, begraben vermutlich in Schatkowo&lt;br /&gt;
* Hellmann, Oswald, Unteroffizier, geboren am 17.12.1916 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 12.08.1941, Todes-/Vermisstenort: Baranowka&lt;br /&gt;
* Heptner, Wenzel Anton, Gefreiter, geboren am 11.08.1921 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 11.07.1943, Todes-/Vermisstenort: 500 m nördl. Perestrjash, begraben bei Jefimzewo - Rußland&lt;br /&gt;
* Hiersche, Josef, Polizei-Oberwachtmeister, geboren am 22.11.1910 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 15.09.1944, Todes-/Vermisstenort: Valjevo, Serbien&lt;br /&gt;
* Hoppenstock, Franz, Feldwebel, geboren am 23.11.1915 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 01.03.1945, Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet, begraben auf der Kriegsgräberstätte in Kamp-Lintfort, Niersenberger Straße, Endgrablage: Grab 1007&lt;br /&gt;
* Liebezeit, Franz, Oberschütze, geboren am 13.08.1921 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 12.06.1942, Todes-/Vermisstenort: Fela.4/610 m. Simferopol, begraben auf der Kriegsgräberstätte in Sewastopol - Gontscharnoje, Endgrablage: Block 9 Reihe 12 Grab 803&lt;br /&gt;
* Müller, Erich, Obergefreiter, geboren am 17.04.1908 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 05.01.1942, Todes-/Vermisstenort: Sanko 1/27, Protaszowa&lt;br /&gt;
* Markantelli, Ernst, Feldwebel, geboren am 25.07.1925 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 16.06.1944, Todes-/Vermisstenort: Weldersberg bei Sonneberg, begraben in Dauba&lt;br /&gt;
* Mauder, Ernst, Obergefreiter, geboren am 10.08.1923, Geburtsort: Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 22.07.1944, Todes-/Vermisstenort: Strzelce (Polen)&lt;br /&gt;
* Mirpal, Alfred, Gefreiter, geboren am 24.08.1911 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 05.11.1941, Todes-/Vermisstenort: Apaljschtschino, 20 Km ostwärts Rusa, begraben bei Kriwoscheino&lt;br /&gt;
* Palme, Otto, Obergefreiter, geboren am 16.03.1914 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 18.03.1943, Todes-/Vermisstenort: Ussosha, begraben bei Kosinka / Orel&lt;br /&gt;
* Petrischek, Ernst, Gefreiter, geboren am 10.01.1918 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 09.03.1943, Todes-/Vermisstenort: Gussarowka, begraben auf der Kriegsgräberstätte in Charkow, Endgrablage: Block 7 Reihe 15 Grab 820&lt;br /&gt;
* Plodeck, Josef, Gefreiter,geboren am 08.09.1919 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 16.08.1941, Todes-/Vermisstenort: Subarewitsch&lt;br /&gt;
* Ritschel, Rudolf, Schütze, geboren am 03.05.1911 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 08.04.1942, Todes-/Vermisstenort: Irsa, begraben bei Kusino - Rußland&lt;br /&gt;
* Rziha, Adolf, Wachmann, geboren am 06.02.1915 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 25.01.1942, Todes-/Vermisstenort: Iwanowka, begraben bei Kirejkowo - Rußland&lt;br /&gt;
* Schiffner, Gustav, Revieroberwachtmeister, geboren am 19.02.1900 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 01.1946, Todes-/Vermisstenort: Kgf.Lag.Laz.Marden/Estld.&lt;br /&gt;
* Schimon, Karl, Gefreiter, geboren am 31.08.1923 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 20.11.1942, Todes-/Vermisstenort: bei Stalingrad&lt;br /&gt;
* Schröter, Joachim, Unteroffizier, geboren am 11.04.1915 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 24.09.1941, Todes-/Vermisstenort: Sanko.2/298 Ljuborzy&lt;br /&gt;
* Stöhr, Adolf, Grenadier, geboren am 09.04.1925 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 08.05.1944, Todes-/Vermisstenort: H.V.Pl., Sanko.1/187, beerdigt vermutlich in Schatkowo (Weißrußland)&lt;br /&gt;
* Steins, Wenzel, geboren in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 10.01.1947, Todes-/Vermisstenort: Bad Gottleuba, Kriegsgräberstätte in Bad Gottleuba-Unterer Friedhof, Endgrablage: Abschnitt X Grab XI&lt;br /&gt;
* Tietz, Ernst Alfred, geboren am 14.02.1908 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 01.06.1943, begraben vermutlich bei Tschernigow - Ukraine&lt;br /&gt;
* Tietz, Rudolf, Gefreiter, geboren am 17.09.1919 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 14.01.1943, Todes-/Vermisstenort: Im Krgslaz. 5/533 R. Gorlowka&lt;br /&gt;
* Ungermann, Lothar Karl-Josef Karl, Unteroffizier, geboren am 21.09.1913 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 15.06.1943, Todes-/Vermisstenort: Feldlaz.mot. 774 Brjansk&lt;br /&gt;
* Vancura, Paul, geboren am 15.10.1901 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 22.10.1943, Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet, begraben auf der Kriegsgräberstätte in München-Nordfriedhof, Endgrablage: Block 66 Grab 35&lt;br /&gt;
* Vogel, Rudolf, Obergefreiter, geboren am 27.12.1913 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 01.09.1942, Todes-/Vermisstenort: H.V.Pl.b.Platonowka&lt;br /&gt;
* Waldheisl, Bernhard, Obergefreiter, geboren am 08.07.1919 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 01.04.1944, Todes-/Vermisstenort: bei Bravicea, begraben auf der Kriegsgräberstätte in Kischinew / Chisinau, Endgrablage: Block 7 Reihe 8 Grab 312&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Image:dauba_stadt_111.jpg&lt;br /&gt;
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Image:dauba_stadt_114.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:dauba-mwh.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:dauba-hauska Windmühle 1938.jpg|400px]]  Fraglich, ob die Windmühle auf Daubaer Flur stand, wahrscheinlich eher bei Hauska&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:AK-Dauba-Feuerwehr-Zeughaus-am-Schwanenteich.jpg|400px]]  Feuerwehr Zeughaus am Schwanenteich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:duba-doksy-ceska-lipa-151030013.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:dauba.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:dauba 1919.jpeg|400px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Datei:Dauba Krügner.jpeg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: MsUpload&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;MsUpload&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://deutschboehmen.de/index.php?title=Dauba</id>
		<title>Dauba</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: /* Bilder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dauba war Hauptsitz des [[Dauba (Gerichtsbezirk)|Gerichtsbezirkes Dauba]] und des Kreises Dauba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindebereich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:daubalage.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
Ausschnitt aus Meinholds Karte Böhmisches Mittelgebirge, Ostteil 1:75000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodengestalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewässer und Trinkwasserversorgung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flur- und Geländenamen ==&lt;br /&gt;
 Gräberfeld, NEC 1/16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung und Erwerb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:deutsch-gabeler_zeitung_19381126_s4.jpg|400px]]  Beleg der Vertreibung jüdischer Bürger, Deutsch-Gabeler-Zeitung, 26.11.1938&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:$_57-42.JPG|400px]]  Korrespondenz von A. Hahn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:dauba fritz streer.jpg|400px]]  Die verzweigte Familie Streer war in Dauba ansässig, aber dieser Brief ist wahrscheinlich hinsichtlich der Stempel eine Fälschung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:gewerbekammer dauba.jpg|400px]]  Auszug aus einem Bericht der Gewerbekammer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:AK-Dauba-Fliegender-Mann-auf-Zeppelin-aus-Hopfensack.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:dauba lauscher.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr, Gastgewerbe, Sport ==&lt;br /&gt;
* Hotel zur Sonne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Dauba-Sonne.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrei, Matriken, Kirche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Dauba mädchenwaisenhaus.jpg|400px]]  Mädchen-Waisenhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturpflege und Vereinswesen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:dauba veteranenverein1.jpg|400px]]  Militär-Veteranenverein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:dauba mvv vorn.jpeg|400px]]  [[File:dauba mvv rück.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:$_57-43.JPG|400px]]  Turnverein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:AK-Novy-Perstejn-Zamek-Schloss-Neuperstein-Daubaer-Bergland.jpg|400px]]  Schloß Neuperstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Foto-AK-Dauba-Frabsmuehle.jpg|400px]]  Frabsmühle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtbrand in der Nacht vom 10. zum 11.6.1845, 103 Häuser und 40 Scheunen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Dauba Stadtbrand 11.6.1845, Landbötin.jpg|400px]]  Landbötin vom 11.6.1845&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:dauba 121038.jpg|400px]]  Einmarsch der Wehrmacht am 12.10.1938&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Karl Streer]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Topsch]]&lt;br /&gt;
* Ernst Nepomucky; * 17. Oktober 1895 in Dauba; † 26. August 1971 in Innsbruck), Maler&lt;br /&gt;
* Emil Pursch, Buchhändler und Stadtrat, verstorben im Alter von 80 Jahren am 26.11.1968 in Rhöndorf, beerdigt in Bonn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Dauba Trauschein.jpg|400px]]  Trauschein aus dem Jahre 1939&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriegsopfer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:dauba 1915.jpg|400px]] Landsturm-Musterung der 42-50 jährigen Daubaer; 5. August 1915, im Hintergrund das Kaiserdenkmal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kriegerdenkmal für die Toten des 1. Weltkrieges wurde am 1. Juli 1923 enthüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den 2. Weltkrieg listet der Volksbund folgende Männer mit Geburtsort Dauba auf:&lt;br /&gt;
* Benda, Franz, Gefreiter, geboren am 15.09.1920 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 17.05.1945, Todes-/Vermisstenort: Tabor, Krgsgef.Laz.III, beerdigt vermutlich in Brünn&lt;br /&gt;
* Bittner, Kurt, Oberwachtmeister, geboren am 23.01.1910 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 10.04.1944, Todes-/Vermisstenort: Tarchan, Krim&lt;br /&gt;
* Blaha, Berthold, Unteroffizier, geboren am 20.06.1924 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 14.08.1944, Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet, beerdigt in München, Waldfriedhof, Endgrablage: Reihe 74 Grab 26&lt;br /&gt;
* Brückner, Robert, Gefreiter, geboren am 08.07.1921 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 20.06.1943, Todes-/Vermisstenort: Kgf. im Raum Saporoshje&lt;br /&gt;
* Fiedler, Josef, Rottenführer, geboren am 15.07.1923 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 15.03.1945, Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet, beerdigt auf der Kriegsgräberstätte in Pirmasens-Waldfriedhof, Endgrablage: Abteilung 12c Block 1 Reihe 33&lt;br /&gt;
* Franz, Erich, Obergefreiter, geboren am 02.06.1909 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 07.02.1943, Todes-/Vermisstenort: Murawlewo, begraben in Dauba&lt;br /&gt;
* Gillich, Hugo, Obergefreiter, geboren am 10.10.1912 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 07.07.1943, Todes-/Vermisstenort: südlich Orel, 1,5 km nordostwärts Alexandrowka&lt;br /&gt;
* Griesel, Ernst, Gefreiter, geboren am 22.04.1920 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 07.03.1944, Todes-/Vermisstenort: Dewitschki, 20 km nordostw. Polozk, begraben vermutlich in Schatkowo&lt;br /&gt;
* Hellmann, Oswald, Unteroffizier, geboren am 17.12.1916 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 12.08.1941, Todes-/Vermisstenort: Baranowka&lt;br /&gt;
* Heptner, Wenzel Anton, Gefreiter, geboren am 11.08.1921 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 11.07.1943, Todes-/Vermisstenort: 500 m nördl. Perestrjash, begraben bei Jefimzewo - Rußland&lt;br /&gt;
* Hiersche, Josef, Polizei-Oberwachtmeister, geboren am 22.11.1910 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 15.09.1944, Todes-/Vermisstenort: Valjevo, Serbien&lt;br /&gt;
* Hoppenstock, Franz, Feldwebel, geboren am 23.11.1915 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 01.03.1945, Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet, begraben auf der Kriegsgräberstätte in Kamp-Lintfort, Niersenberger Straße, Endgrablage: Grab 1007&lt;br /&gt;
* Liebezeit, Franz, Oberschütze, geboren am 13.08.1921 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 12.06.1942, Todes-/Vermisstenort: Fela.4/610 m. Simferopol, begraben auf der Kriegsgräberstätte in Sewastopol - Gontscharnoje, Endgrablage: Block 9 Reihe 12 Grab 803&lt;br /&gt;
* Müller, Erich, Obergefreiter, geboren am 17.04.1908 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 05.01.1942, Todes-/Vermisstenort: Sanko 1/27, Protaszowa&lt;br /&gt;
* Markantelli, Ernst, Feldwebel, geboren am 25.07.1925 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 16.06.1944, Todes-/Vermisstenort: Weldersberg bei Sonneberg, begraben in Dauba&lt;br /&gt;
* Mauder, Ernst, Obergefreiter, geboren am 10.08.1923, Geburtsort: Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 22.07.1944, Todes-/Vermisstenort: Strzelce (Polen)&lt;br /&gt;
* Mirpal, Alfred, Gefreiter, geboren am 24.08.1911 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 05.11.1941, Todes-/Vermisstenort: Apaljschtschino, 20 Km ostwärts Rusa, begraben bei Kriwoscheino&lt;br /&gt;
* Palme, Otto, Obergefreiter, geboren am 16.03.1914 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 18.03.1943, Todes-/Vermisstenort: Ussosha, begraben bei Kosinka / Orel&lt;br /&gt;
* Petrischek, Ernst, Gefreiter, geboren am 10.01.1918 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 09.03.1943, Todes-/Vermisstenort: Gussarowka, begraben auf der Kriegsgräberstätte in Charkow, Endgrablage: Block 7 Reihe 15 Grab 820&lt;br /&gt;
* Plodeck, Josef, Gefreiter,geboren am 08.09.1919 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 16.08.1941, Todes-/Vermisstenort: Subarewitsch&lt;br /&gt;
* Ritschel, Rudolf, Schütze, geboren am 03.05.1911 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 08.04.1942, Todes-/Vermisstenort: Irsa, begraben bei Kusino - Rußland&lt;br /&gt;
* Rziha, Adolf, Wachmann, geboren am 06.02.1915 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 25.01.1942, Todes-/Vermisstenort: Iwanowka, begraben bei Kirejkowo - Rußland&lt;br /&gt;
* Schiffner, Gustav, Revieroberwachtmeister, geboren am 19.02.1900 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 01.1946, Todes-/Vermisstenort: Kgf.Lag.Laz.Marden/Estld.&lt;br /&gt;
* Schimon, Karl, Gefreiter, geboren am 31.08.1923 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 20.11.1942, Todes-/Vermisstenort: bei Stalingrad&lt;br /&gt;
* Schröter, Joachim, Unteroffizier, geboren am 11.04.1915 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 24.09.1941, Todes-/Vermisstenort: Sanko.2/298 Ljuborzy&lt;br /&gt;
* Stöhr, Adolf, Grenadier, geboren am 09.04.1925 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 08.05.1944, Todes-/Vermisstenort: H.V.Pl., Sanko.1/187, beerdigt vermutlich in Schatkowo (Weißrußland)&lt;br /&gt;
* Steins, Wenzel, geboren in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 10.01.1947, Todes-/Vermisstenort: Bad Gottleuba, Kriegsgräberstätte in Bad Gottleuba-Unterer Friedhof, Endgrablage: Abschnitt X Grab XI&lt;br /&gt;
* Tietz, Ernst Alfred, geboren am 14.02.1908 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 01.06.1943, begraben vermutlich bei Tschernigow - Ukraine&lt;br /&gt;
* Tietz, Rudolf, Gefreiter, geboren am 17.09.1919 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 14.01.1943, Todes-/Vermisstenort: Im Krgslaz. 5/533 R. Gorlowka&lt;br /&gt;
* Ungermann, Lothar Karl-Josef Karl, Unteroffizier, geboren am 21.09.1913 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 15.06.1943, Todes-/Vermisstenort: Feldlaz.mot. 774 Brjansk&lt;br /&gt;
* Vancura, Paul, geboren am 15.10.1901 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 22.10.1943, Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet, begraben auf der Kriegsgräberstätte in München-Nordfriedhof, Endgrablage: Block 66 Grab 35&lt;br /&gt;
* Vogel, Rudolf, Obergefreiter, geboren am 27.12.1913 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 01.09.1942, Todes-/Vermisstenort: H.V.Pl.b.Platonowka&lt;br /&gt;
* Waldheisl, Bernhard, Obergefreiter, geboren am 08.07.1919 in Dauba, Todes-/Vermisstendatum: 01.04.1944, Todes-/Vermisstenort: bei Bravicea, begraben auf der Kriegsgräberstätte in Kischinew / Chisinau, Endgrablage: Block 7 Reihe 8 Grab 312&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:dauba-mwh.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:dauba-hauska Windmühle 1938.jpg|400px]]  Fraglich, ob die Windmühle auf Daubaer Flur stand, wahrscheinlich eher bei Hauska&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:AK-Dauba-Feuerwehr-Zeughaus-am-Schwanenteich.jpg|400px]]  Feuerwehr Zeughaus am Schwanenteich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:duba-doksy-ceska-lipa-151030013.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:dauba.jpeg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:dauba 1919.jpeg|400px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: MsUpload&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;MsUpload&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

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&lt;div&gt;MsUpload&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Matthias</name></author>	</entry>

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		<title>Barzdorf (Braunau)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Matthias: /* Bilder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gemeindegliederung:&lt;br /&gt;
* Barzdorf&lt;br /&gt;
* Neuhof&lt;br /&gt;
* [[Kaltwasser]]&lt;br /&gt;
* Rothehöh&lt;br /&gt;
* Eichkatzel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
[[File:barzdorf1.jpg|400px]]   [[File:barzdorf.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:barzdorf-ghs-Elsner.jpg|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:barzdorf braunau.jpg|400px]]  Ghs Eichkatzel mit Ringelkoppe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:$_57-54.JPG|400px]]  J. Meiers Gast- und Weinhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:$_57-72.JPG|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:$_57-77.JPG|400px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:$_57-78.JPG|400px]]&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Übergeordnete Verwaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteile und zugehörige Einschichten, Gemeindebereich ==&lt;br /&gt;
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== Lage, Nachbargemeinden und Umgebung ==&lt;br /&gt;
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== Bodengestalt ==&lt;br /&gt;
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== Gewässer und Trinkwasserversorgung ==&lt;br /&gt;
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== Flur- und Geländenamen ==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Ortsgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Bevölkerung, Einwohnerentwicklung und Erwerb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrei, Matriken, Kirche ==&lt;br /&gt;
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&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Image:20260214_154958.jpg&lt;br /&gt;
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